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Mit knapp 40 verspürte ich sehr stark den Wunsch nach einem dritten Kind. Da ich bereits zweimal problemlos schwanger geworden war, hatte ich keine Sekunde Zweifel daran, dass es auch dieses Mal erneut so rasch klappen würde. Doch erst mit fast 41 zeigte der Schwangerschaftstest eine zweite Linie. Die Freude war groß, ebenso die Trauer, als wir kurz danach erfuhren, dass es eine Eileiterschwangerschaft war. Nach der Bauchspiegelung war ein Eileiter verklebt, mein Arzt war optimistisch und meinte, es stünde einer weiteren Schwangerschaft trotz des verschlossenen Eileiters und meines Alters sicher nichts im Wege.

Mit 42 war ich immer noch nicht schwanger und meine Hormonwerte wiesen erste Zeichen meines biologischen Alters auf: mein Anti-Müller-Hormon war bei 0,4 und mein FSH war erhöht. Ich wechselte zu einer Frauenärztin, die auch als Kinderwunschärztin arbeitete, auch sie vertröstete mich und meinte, es wären aber ausreichend Follikel da und sie wären auch auf der richtigen Seite, also beim offenen Eileiter.

Mit knapp 43 und mittlerweile schon sehr verzweifelt und teilweise richtig gehend depressiv, besuchten wir dann eine Kinderwunschklinik, wo man mir sagte, eine künstliche Befruchtung käme bei meinen Werten nicht in Frage und mir eine Insemination empfahl. Trotz hoch dosierter Stimulation sah man am Ultraschall auf der linken Seite nur ein Follikel, für mich sah es nicht einmal besonders groß aus, aber die Ärzte meinte, es sei ausreichend, die Insemination wurde durchgeführt - das Spermiogramm meines Mannes war an dem Tag besonders schlecht, aber auch das schien kein Abbruchsgrund. Nachdem dieser Versuch natürlich erfolglos blieb, verkroch ich mich nur mehr und versuchte mich von meinem weiteren Kinderwunsch zu verabschieden.

Doch wir konnten nicht loslassen und starteten im Sommer 2016 einen erneuten Versuch. Wir besuchten eine andere Kinderwunschklinik und erfuhren von dem Arzt, dass mein linker Eierstock nicht wirklich aktiv sei, während man im rechten durchaus noch einige brauchbare Follikel erkennen konnten. Er riet uns, eine IVF zu probieren, es sei nicht aussichtslos. Warnte uns aber vor den Kosten, die auf uns zukämen, da wir ja ob meines Alters keinerlei Unterstützung erhalten könnten (was wir auch wussten). Da es für uns unmöglich war, die IVF in Österreich zu bezahlen, wandte ich mich an einige Kliniken in Brünn. Von den drei Kliniken, die ich anschrieb, lehnte mich eine postwendend ab - mit dem Verweis, dass in meinem Alter maximal eine 1 % Chance bestünde, dass alles gut gehen würde.

Die andere Klinik äußerte sich interessiert und freundlich, aber erst bei der Email von Hana Procházková von Reprogenesis fühlte ich mich gut aufgehoben. Sie ging nur kurz auf die Schwierigkeit ein, die sich durch mein Alter ergab, alles andere war von vorne weg optimistisch und sie ermöglichte mir auch einen raschen Start, so dass sich keine weiteren Verzögerungen mehr ergaben. Das Stimulationsprotokoll des österreichischen Arztes wurde abgeändert - das verunsicherte mich im ersten Moment, mittlerweile bin ich überzeugt davon, dass ich mit der anderen Stimulation gar keine Chance gehabt hätte. Ich bin sehr froh, dass ich schlussendlich so rasch Vertrauen fassen konnte und die neue Version somit nicht abgelehnt habe. Hanas freundliche, aber bestimmte Kommunikation per Email war mir eine große Hilfe. Als ich zum ersten Ultraschall nach Brünn fuhr, ging es mir in der Klinik von der ersten Sekunde an gut.

Frau Doktor Vitouskova  ließ gar keinen Zweifel aufkommen, dass sie das alles mit mir durchstehen würde und sie zeigte sich ebenfalls sehr optimistisch. Als ich am US nur zwei Follikel ausmachen konnte, wäre ich am liebsten direkt nach Hause gefahren, aber sie meinte bloß: "Es ist alles gut, ich brauche nur einen." Und es wurde alles gut. Die Entnahme verlief problemlos, es blieb bei zwei Follikel - ich hatte keinerlei Schmerzen und wir wurden sehr zuvorkommend behandelt, die Narkose war so gut dosiert, dass ich direkt in dem Moment erwachte, als der letzte Handgriff zur Punktion getan war. Auch da war Dr. Vitouskova  wieder mein Fels in der Brandung, sie zeigte keine Sekunde Bedauern, dass es nur zwei Follikel waren. Gratulierte mir, dass alles gut gelaufen sei und meinte, dass wir uns in fünf Tagen sicher wieder sehen würden. So kam es auch. Meine zwei Follikel hielten tatsächlich durch. Am Tag des Transfers konnte eine schlüpfende Blastozyste und eine frühe Blastozyste eingesetzt werden und dankenswerterweise war es tatsächlich Frau Dr. Vitouskova, die den Eingriff vornahm. Als es erledigt war, meinte sie: "Ich gratuliere Ihnen, JETZT sind sie erst mal schwanger."

Eine Woche später bestätigte der Schwangerschaftstest ihre Aussage, der Blutbefund meines Labors wiederholte das Ergebnis am 10. Tag nach dem Transfer. Ich konnte mein großes Glück nicht in Worte fassen und bin überzeugt, dass nicht nur der medizinische Teil, sondern auch der optimistische Zugang von Hana und Frau Dr. Vitouskova, sowie die tolle Betreuung in der Klinik verantwortlich für diese Schwangerschaft waren. Ich konnte allen vertrauen und mich fallen lassen und ich habe nach fast vier Jahren zum ersten Mal auch wieder gewagt, auf ein Wunder zu hoffen. Dieses Wunder ist nun wenige Wochen alt und hat uns als Familie komplett gemacht. Unsere wunderbare Tochter, über deren Ankunft die gesamte Familie, inklusive Omas und Opas völlig aus dem Häuschen ist. Wir sind zutiefst dankbar und demütig und haben gelernt, dass es eben nicht selbstverständlich ist, dass man so problemlos schwanger wird und Kinder bekommt. Ich kann Reprogenesis nur von Herzen und mit Nachdruck empfehlen.

Ich habe dort wunderbare Menschen getroffen. 

 

Familie aus Österreich

Ich war 40 Jahre alt und Karriere “Süchtig”. Endlich hatte die Zeit für die Familienplanung gefunden, leider war dies nicht mehr so einfach – zu wenig eigenen Eizellen.

Im unseren Land konnte die Medizin mir nicht mehr helfen und nahm die letzte Hoffnung auf ein Kind, so brach meine Welt zusammen..

Die ReproGenesis hat mir & uns geholfen, heute sind wir Eltern eines gesundes Sohnes! Professionell und kompetent – das sind die zwei Begriffe welche die Klinik genau beschreiben.

Herzlichen Dank!

 

Familie aus der Schweiz.

Anfang 2013 lernte ich mit 36 meinen Mann kennen. Ich wusste ganz schnell, dass er der Richtige ist und ich mit ihm eine Familie und ein Kind haben möchte. Was sich allerdings recht schnell herausgestellt hat war, dass ich keine Kinder haben konnte, weil mein Körper keine Eizellen mehr produzieren konnte und ich schon in den Wechseljahren war.

Ich hatte es zwar schon befürchtet aber als der Arzt uns das in einer Kinderwunschpraxis mitgeteilt hat, hat mich das sehr getroffen aber ich wusste, dass ich das akzeptieren muss und mich auf ein Leben ohne Kind einstellen muss. Der Arzt damals hat was erwähnt von der Möglichkeit der Eizellspende, was aber nur im Ausland möglich wäre, da es in Deutschland verboten sei. Und eigentlich durfte er uns das gar nicht erzählen.

Für mich kam das damals aber definitiv nicht in Frage, weil ich dachte, das wäre ja dann nicht mein Kind und wenn ich keine eigenen Kinder haben kann, dann muss es so sein und ich soll nicht versuchen, das gegen die Natur zu ändern.

Damit war das Thema erstmal erledigt und wir genossen das Leben als Paar. In dieser Zeit, bis Ende 2014 dachte ich aber immer wieder darüber nach, ob die Eizellspende vielleicht doch eine Möglichkeit wäre, ein Kind zu bekommen. Immerhin wäre es das Kind meines Mannes und auch meins, weil ich dann die Schwangerschaft erleben dürfte und es dann 9 Monate versorgen und letztendlich austragen würde.

Dieser Wunsch wurde immer stärker und wir beschlossen 2015, dieses „Projekt Baby“ in Angriff zu nehmen.

Also ging es erstmal damit los, die geeignete Klinik zu finden, was nicht einfach war, da es so viele gibt. Es war relativ schnell klar, dass es in der Tschechischen Republik werden sollte, da ich dachte, dort eine geeignete Spenderin (mir ähnliche) eher zu finden als z.B. in Spanien und wir von Deutschland auch mit dem Auto hinfahren könnten.

Jedenfalls recherchierte ich im Internet nach Kliniken und schon die Homepage von Reprogenesis hat mich sehr angesprochen. Auch las ich die Erfahrungsberichte und es machte mir Hoffnung, dass es dort klappen könnte.

Ich habe dann insgesamt 3 Kliniken angeschrieben, 2 in Prag und eben Reprogenesis in Brünn.

Schon am nächsten Tag bekam ich von Hana von Reprogenesis eine sehr nette, ausführliche Antwort-Email, in der alles drinstand, was man erstmal zu dem Thema wissen musste und was die nächsten Schritte wären, wenn wir uns dazu entscheiden sollten. Die beiden anderen Kliniken in Prag hatten auch geantwortet, aber irgendwie anders, sachlicher und mein Bauchgefühl sagte, probiere es in Brünn.

Dann habe ich das beigefügte Formular ausgefüllt und zusammen mit einigen Fotos von mir hingeschickt, damit eine mögliche Spenderin einfacher gefunden werden könnte. Dann haben wir schnell einen Skype-Termin mit dem damaligen Chefarzt dort ausgemacht, der auf diese Weise „persönlich“ auf Fragen von uns eingehen konnte, ohne dass wir vorab schon nach Brünn reisen mussten. In diesem Gespräch wurde schon einiges geklärt, aber letztendlich war es Hana, (die IVF-Koordinatorin) die alle meine Fragen beantwortet hat und die ich auch alles und jederzeit fragen konnte und immer sehr schnell eine Antwort bekam.

Nach einem Vorbereitungszyklus, wo man sehen konnte, wie sich die Gebärmutterschleimhaut aufbaut, begann schon der Transferzyklus, wo ich von Hana einen genauen Plan bekam, wie und wann genau ich welche Pillen nehmen muss.

Ganz aufgeregt und voller Hoffnung reisten wir nach Brünn, wo am ersten Tag die Befruchtung der entnommenen Eizellen meiner Spenderin mit den Spermien meines Mannes stattfand. Dann hieß es fünf Tage bis zum Transfer warten und hoffen, dass genügend Embryonen dafür vorhanden sind. Ich wurde noch untersucht und die Höhe meiner Gebärmutterschleimhaut bestimmt. Wir bekamen jeden Morgen von Hana eine Email wie sich unsere Embryos entwickeln und am Ende der fünf Tage waren von 9 Eizellen und ursprünglich 7 Embryos nur 2 übrig, die für den Transfer in Frage kamen. Alle anderen sind während der Zeit in der Entwicklung irgendwann stehen geblieben. Das hat uns schon mal sehr enttäuscht, aber so war es nun mal und es wurden auf der Homepage auch nur 2 garantiert.

Unsere Hoffnung war eigentlich, dass es mindestens 3 oder 4 wären, dass wir wenigstens noch einen zweiten Versuch mit kryokonservierten Embryos hätten, falls der erste nicht klappen sollte.

Das sollte aber nicht so sein und wir beschlossen auch, alle beide einzusetzen. Denn so wäre die Chance größer, dass wenigstens eins durchkommen könnte und ich schwanger werden würde. (So hat man es uns damals gesagt). Gut, Zwillinge könnten es natürlich auch werden. Das war uns völlig bewusst und es wäre auch absolut in Ordnung gewesen.

Der Transfer selber wurde in einer sehr entspannten Atmosphäre (gedimmtes Licht, leise chillige Musik) von einer jungen Ärztin durchgeführt und war relativ unspektakulär. Mir wurde gesagt, die Embryos sind drin. Wie eine Untersuchung beim Frauenarzt. Auf dem Ultraschallmonitor habe ich allerdings nichts gesehen, was aber nicht wichtig war, da ich Vertrauen hatte, dass das alles passt.

Nach der Behandlung fuhren wir noch mit einem Zwischenstopp in Wien nach Hause und versuchten, möglichst normal weiter zu machen um die Wartezeit bis zum HCG-Test zu überbrücken. Ich habe mir in den nächsten 2 Wochen sehr viele Gedanken gemacht und mir ausgemalt, wie das wohl sein wird, wenn ich schwanger bin. Und was ist, wenn ich es nicht bin.

Es ist psychisch und physisch eine sehr hohe Belastung gewesen und 2 Tage vor dem Testtermin machte ich einen eigenen Früh-Urin-Test zu Hause. Und die Ernüchterung: nicht schwanger. Der Bluttest lieferte das gleiche Ergebnis. Mir war bewusst, dass die Chancen nur bei ca. 50% lagen, schwanger zu werden, aber ich war natürlich extrem enttäuscht und traurig und habe überlegt, was da schiefgelaufen sein könnte.

Gleichzeitig dachte ich sofort, dass ich es nochmal versuchen muss. Ich will noch nicht aufgeben. Allerdings war diese Behandlung eine sehr hohe finanzielle Belastung für uns und der zweite Frischversuch wäre mit denselben Kosten verbunden wie der erste.

Das hieß sowieso erstmal eine Pause, aber wir dachten, ok, das hat nichts mit Brünn zu tun, die haben dort alles richtig gemacht. Es ist halt nicht selbstverständlich, dass es funktioniert.

Jedenfalls teilte ich Hana mit, dass ich das erstmal verarbeiten muss, wir aber in einigen Monaten einen zweiten Versuch wagen wollen.

Inzwischen war ein neuer Chefarzt bei Reprogenesis. Dr. Stelcl und mein Behandlungsplan wurde für den zweiten Versuch ein wenig verändert.

Im Oktober 2015 fuhren wir wieder nach Brünn und die Prozedur wurde wiederholt. Diesmal hatten wir am Ende der 5 Tage 4 Embryonen in sehr guter Qualität und ließen 2 einsetzen und 2 kryokonservieren. Dadurch waren wir ein wenig entspannter, weil wir wussten, dass es noch eine Chance gibt, wenn dieser Versuch jetzt auch nicht klappt.

Es war diesmal aber irgendwie auch anders. Ich war deutlich entspannter und dachte mir, wenn es geklappt hat, freu ich mich unendlich, und wenn nicht, dann akzeptiere ich das auch. Diesmal hat den Transfer auch Dr. Stelcl selbst durchgeführt und meinte noch, das könnten auch Zwillinge werden, Risikoschwangerschaft und so weiter. Das war uns an sich bewusst, aber wir hatten uns da nicht so viele Gedanken darüber gemacht. Wir wollten einfach nur, dass ich schwanger werde.

Nach den 2 Wochen Wartezeit machte ich direkt einen Bluttest und es war tatsächlich passiert. Ich war schwanger!!!!!!!!! Ich war so aus dem Häuschen, da ich eigentlich damit gerechnet hatte, dass es wieder nichts war. Ich hatte in den zwei Wochen nicht wirklich irgendeine Veränderung gemerkt. Nahm einfach brav meine Hormontabletten.

Zu dem Zeitpunkt begann aber das Bangen, dass man auch schwanger bleibt und am Ende ein gesundes Kind bekommt. Also versuchen, sich nicht so viele Gedanken machen und bis zum ersten Frauenarzttermin durchhalten, wo der Herzschlag bestätigt werden sollte.

Bei dem Termin war ich so unglaublich nervös und erst als meine Ärztin mir sagte, ja – Sie sind schwanger und ja es sind sogar 2 Herzen, die schlagen wurde ich etwas ruhiger und konnte mich riesig freuen.

Es war letztendlich bis zur ca. 24. Woche eine recht unkomplizierte Schwangerschaft, dann bekam ich schlimme Wassereinlagerungen und Präeklampsie, aber nach 35+4 Wochen kamen unsere zwei süßen kleinen Wonneproppen (Junge und Mädchen) bisschen früh aber gesund auf die Welt und machten uns zu unendlich glücklichen Eltern.

Ich möchte mich hier nochmals beim Reprogenesis Team, speziell bei Hana und Dr. Stelcl bedanken. Ich bin unendlich dankbar und glücklich, dass ich, die eigentlich keine Kinder haben konnte, mit Ihrer Hilfe doch noch (sogar Doppel-) Mama geworden bin.

Und allen, die meine Geschichte bis hierhin gelesen haben und vielleicht noch überlegen, ob und wo sie diesen Schritt der IVF/ Eizellspende gehen wollen, kann ich die Reprogenesis Klinik in Brünn auf jeden Fall sehr empfehlen. :)

 

 

 

 

 

K. 39, & S. 41, Bayern, Deutschland

Liebe Hana, liebes Reprogenesis Team,

am 04.08.2016 sind unsere Zwillinge Lara und Lea geboren worden. Sie kamen in der 37. SSW per Kaiserschnitt. Sie sind kerngesund. Dank Ihrer Hilfe ist unser Wunsch nach 4 Jahren in Erfüllung gegangen. Ohne Sie wäre es uns nicht möglich gewesen Eltern zu werden.

Sie alle sind ein tolles Team. Wir haben uns bei Ihnen sehr wohl gefühlt. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie unseren Wunsch erfüllt haben.

Vielen herzlichen Dank dafür.

Besonderen Dank für Hana Prochazkova. Sie war stets für unsere Fragen da. Die Kommunikation war toll mit ihr.

Wir haben und werden Sie weiterempfehlen.

Sollten wir mal in ihrer Nähe sein, werden wir Sie besuchen.

Liebe Grüße,

Ehepaar aus Deutschland

 

Ehepaar aus Deutschland

Liebe Hana, liebes Reprogensis Team!

Unser Kinderwunsch war groß und konnte nur durch eine Eizellenspende in Erfüllung gehen. Nach einigen Recherchen sind wir auf Ihre Klinik gestoßen. Seit der ersten Kontaktaufnahme ist vor allem Dank Ihnen liebe Hana als unsere Koordinatorin alles problemlos abgelaufen. Wir haben uns sofort sehr gut bei Ihnen aufgehoben gefühlt und da war klar: Wir wollen den Versuch wagen. Nach dem 2. Anlauf sind wir Anfang September überglückliche Eltern einer gesunden Tochter geworden. Unser Mädchen ist mit 52cm und 3220g zur Welt gekommen.

Wir möchten uns hiermit herzlich bei Ihnen und dem ganzen Team bedanken! Unser Wunsch ist in Erfüllung gegangen.

Vielen dank!

Liebe Hana, liebes Reprogensis-Team!

Unser Wunsch nach einem Kind begann schon vor 10 Jahren.

Unser steiniger Weg ging über die TCM-Medizin inkl. Akkupunktur, einigen Versuchen mit IVF in Österreich, und zu guter Letzt noch der Weg mit gespendeten Eizellen in Brno. Nach einigen erfolglosen Versuchen, haben wir die Hoffnung schon aufgegeben und nach einer Nachdenkpause haben wir uns für einen weiteren Versuch entschieden. Jedoch wollten wir diesen bei einer anderen Klinik durchführen lassen. Im Internet sind wir dann auf Reprogenesis gestoßen.

Der erste Kontakt und auch das erste Treffen haben uns voll überzeugt. Nach ein paar erfolglosen Versuchen können wir nun unser größtes Glück in den Armen halten.

Wir danken dem gesamten Team und im Besonderem Hana Prochazkova, unserer Ansprechperson für alle Fragen, für ihren unermüdlichen und professionellen Einsatz.

S. 44 und C. 41

Ich nehme es mir schon seit Monaten vor, Ihnen mal zu schreiben und zu berichten dass unsere zwei zuckersüßen Zwillinge bereits im April 2016 auf die Welt gekommen sind.(Kaiserschnitt) Das war vier einhalb Wochen zu früh,  und sie mussten noch einige Tage auf der Frühgeborenen Station überwacht werden aber sie haben sich sehr gut gemacht und wir konnten nach 9 Tagen nach Hause.
Inzwischen, mit 3 Monaten haben sie richtig gut aufgeholt und entwickeln sich prächtig.
Ich bin so unendlich glücklich und dankbar dass es geklappt hat und dass wir diesen Schritt bei Ihnen gemacht haben.
Klar ist es anstrengend … aber einfach eine riesige Freude die zwei gesunden Mäuse bei uns zu haben.

L.M., 41 Jahre

Liebe Hana, liebes Reprogenesis-Team!

Wir möchten uns auf diesem Weg beim ganzen Team für die großartige Unterstützung bei der Erfüllung unseres Lebenstraumes bedanken.

Durch eure kompetente Arbeit und eure Erfahrung können wir nun unseren Sonnenschein in den Armen halten.

Im Anhang ein Foto von unserem Sohn. Bei unserem nächsten Brno-Besuch kommen wir natürlich gerne bei euch vorbei.

S.J., Österreich

Mein Mann und ich kamen im Herbst 2012 zu Reprogenesis, nach drei erfolglosen IVFs  in Wien. Ich war damals 40 Jahre alt und nie schwanger gewesen. Eine eindeutige Ursache für unsere Kinderlosigkeit lag nicht vor. Unser Arzt hatte uns zur PID geraten, damals in Österreich noch nicht erlaubt. Also suchten wir nach einer Klinik im Ausland, möglichst nicht allzu weit. Unsere Wahl fiel auf Brünn, da unsere Wiener Klinik mit einem Brünner Kinderwunschzentrum zusammenarbeitete.

Wir schrieben drei Kliniken in Brünn an, darunter Reprogenesis, und Frau Lienhart – die damalige Koordinatorin für deutschsprachige Patienten – beantwortete unsere Fragen ebenso rasch wie freundlich und kompetent. Der sehr positive Erstkontakt per E-Mail und das breite Angebot an gängigen Behandlungen im Rahmen einer IVF, sowie die ruhige Lage im Grünen und die ansprechende, mehrsprachige Website der Klinik stimmten uns positiv. Das Erstgespräch mit dem ärztlichen Leiter fand einige Wochen später statt. Der Empfang war sehr freundlich, und nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Arzt entschieden wir uns für eine weitere IVF, zunächst ohne PID.

Leider misslang auch dieser Versuch, aber wir konnten sechs Embryonen von sehr guter Qualität einfrieren. Das war in Wien nie der Fall gewesen.

Ich war beeindruckt von der angenehmen Dosierung der Hormonstimulation. Trotz der großen Anzahl an Eizellen hatte ich kaum Beschwerden.

Das Glück sollte uns dann endlich bei unserem zweiten Kryotransfer ereilen – mit unseren letzten zwei Embryonen. Bei diesem Versuch unterzog ich mich zuvor einem Endometrium-Scratching sowie parallel einer Schilddrüsen-Therapie und Intralipid-Infusionen.

Der Transfer wurde im Juni 2015 von Dr. Marcel Štelcl, dem neuen leitenden Arzt, durchgeführt. Dr. Štelcl entließ uns mit der netten Aussage, wir sollten uns einen gemütlichen Abend zu Hause machen, mit einem Schlückchen Wein für mich und den Rest der Flasche für meinen Mann. Ich wurde mit eineiigen (!) Zwillingen schwanger. Unsere Jungs kamen in der 35. SSW zur Welt, gesund und wunderhübsch.

Als auch ein liebes befreundetes Paar von uns bei Reprogenesis schwanger wurde, war unsere Freude riesengroß.

Von Herzen vielen Dank an das gesamte Team der Klinik!!!

N.

Wir (Frau 41, Mann 45) haben viele Jahre Kinderwunsch mit vielen ICSIs und Tränen nach den negativen Ergebnissen hinter uns und sind sehr froh durch das Internet an ReproGenesis geraten zu sein.

Bei ReproGenesis haben wir sehr schnell einen Termin zu einem Vorgespräch bekommen und haben die gut 600 km gerne auf uns genommen. Leitender Arzt hat sich sehr viel Zeit für uns genommen und ist sehr kompetent auf alle unsere Fragen eingegangen. Und Frau Lienhart ist einfach ein Engel und immer schnell und ausführlich auf alle unsere Fragen per Email eingegangen.

Kurz nach dem Vorgespräch begann dann auch schon der Vorbereitungszyklus und es wurde sehr schnell eine passende Spenderin gefunden, so dass wir gut 10 Wochen nach dem Vorgespräch schon unseren Transfer hatten.

Der Spenderin konnten 7 EZ entnommen von denen 6 befruchtet und 4 zu Blastozysten wurden. Zwei davon haben wir transferieren lassen und ein Krümel hat sich festgebissen, so dass wir jetzt schon am Ende des 5. Monats sind.

Wir danke Frau Lienhart und Ihnen Arzt ganz herzlich für die tolle Betreuung und sind ReproGenesis unendlich dankbar.

Die Klinik können wir aufgrund unserer Erfahrungen jederzeit uneingeschränkt weiterempfehlen und werden sicherlich auch noch unsere kryokonservierten Embryos abholen.

J. + B.

Nach mehreren erfolglosen Versuchen galten wir in unserer Kinderwunschklinik als „austherapiert“. Nach dem anfänglichen Schock, informierte ich mich im Internet über einige Kliniken in Tschechien. Schlussendlich fiel die Entscheidung auf ReproGenesis , vor allem wegen der ansprechenden und informativen Homepage, sowie der ersten freundlichen Kontaktaufnahme durch Marie Lienhart.

Nach Vereinbarung des Erstgespräches, gingen wir den Weg über viele hunderte von Kilometern nach Brünn. Wir führten ein ausführliches Gespräch mit Leitender Arzt, vor allem aber über einen nochmaligen Versuch mit eigenen Eizellen. Wir wollten es noch einmal wagen, weil die letzten Versuche immer chancenreich abliefen, jedoch nie in einer Einnistung endeten.

Mit einer bisher noch nicht erfolgten Blutuntersuchung, wurde ein entsprechender Behandlungsplan erstellt. Wir buchten Embryoscope dazu, um allenfalls einen Anhaltspunkt zu finden, wo es eventuell hapert.

Ich hatte noch nie eine so angenehme Stimulationszeit. Nach der Punktion verbrachten wir 5 wunderschöne Urlaubstage in der Nähe Das Ergebnis der Befruchtung sowie der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut waren vielversprechend.

Nach 2 Wochen durfte ich einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen halten!

Heute bin ich im 6. Monat und wir sind einfach nur überglücklich und dankbar.

Wir sprechen grossen Dank aus an Leitender Arzt mit seiner breiten fachlichen Kompetenz und Erfahrung. Ein besonderer Dank gilt Frau Lienhart, mit ihrer lieben, einfühlsamen und ruhigen Art, die ganze Begleitung leistet, und immer engagierten Kontakt pflegt, bis heute.

Y. 39 u. M. 46

Vor fast genau einem Jahr bekam ich mit Mitte dreißig die Diagnose vorzeitige Wechseljahre. Wir haben gegen die schlechten Aussichten einen Stimulationsversuch in einem Fruchtbarkeitszentrum in Deutschland unternommen, der erwartungsgemäß negativ verlief.

Durch eigene Recherchen im Internet zu alternativen Methoden eigene Kinder zu bekommen, stießen wir auf die Eizellspende, für die wir uns dann auch relativ schnell entschieden haben. Wir nahmen Kontakt zu einigen Kinderwunschzentren im Ausland (Polen, Tschechien und Spanien), auf und haben uns schließlich aufgrund der sehr freundlichen, ausführlichen und kompetenten Antworten von Frau Lienhart, für die Klinik Reprogenesis in Brünn entschieden.

In einem sehr sympathischen Vorgespräch informierte uns Leitender Arzt über die noch anstehenden Voruntersuchungen und beantwortete uns unsere Fragen sehr ruhig, sachlich und kompetent.

Wir holten die ausstehenden Untersuchungen ein und schickten alles per Mail nach Brünn.

Kurze Zeit später hatte das Team bereits eine passende Spenderin gefunden und einen Termin für die Entnahme der Eizellen und die Befruchtung festgelegt, sodass wir mit der medikamentösen Vorbereitung beginnen konnten.

Der Spenderin wurden neun Eizellen entnommen. Wir entschieden uns für das Embryo-Monitoring und das Einsetzen nach fünf Tagen. Frau Lienhart teilte uns jeden Tag den Entwicklungsstand unserer Embryos mit. Von den neun befruchteten Eizellen waren am Transfertag noch drei, zwei mit sehr guten und einer mit guten Voraussetzungen, übrig. Nach einer kurzen Beratung mit dem Team, entschieden wir uns zwei Embryos einsetzen zu lassen und den dritten zu kryokonservieren.

Dann hieß es warten. Als der Schwangerschaftstest positiv ausfiel, waren wir schon überglücklich und nachdem der Gynäkologe bei der ersten Ultraschalluntersuchung festgestellt hat, dass sich tatsächlich beide Embryos eingenistet hatten, konnten wir unser Glück kaum fassen.

Momentan bin ich im siebten Monat schwanger und mein Mann und ich freuen uns jeden Tag auf die Ankunft unserer beiden Babys.

Bei den zwei Terminen in Brünn begeisterte uns jedes Mal die Professionalität, Termintreue und auch Menschlichkeit des gesamten Teams.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem gesamten Team, besonders Frau Andrea Rybářová und Frau Lienhart für die tolle Betreuung.

Aufgrund unserer tollen Erfahrungen würden wir die Klinik Reprogenesis jederzeit und uneingeschränkt weiterempfehlen.

Wir haben unseren dritten, momentan noch kryokonservierten Embryo nicht vergessen und werden ihn auf jeden Fall noch transferieren lassen!

T

Besser hätten wir nicht aufgenommen werden können! Nachdem wir uns bei einigen Kliniken u.a. in Barcelona, Madrid, Warschau, Prag, und sogar bei zwei in Brünn erkundigt hatten, und auch zum Teil „Erstgespräche“ hatten, war klar welche für uns infrage kommt. Wir hatten von Anfang an ein gutes Gefühl, Angefangen von dem ersten Kontakt bis hin zum Erstgespräch, E-mail verkehr, usw. Übertraf alles unsere Erwartungen.

Die sehr professionelle und trotzdem persönliche Betreuung war für uns sehr wichtig. Die Frau Lienhart…, die Frau Lienhart ist praktisch die Seele des Hauses!! Sie hat uns von Anfang an äußerst kompetent und professionell beraten, war stets erreichbar, hat uns alles nochmal und nochmal erklärt, und hatte zu jedem Zeitpunkt den absoluten Überblick über den Stand der Behandlung, weitere Vorgehensweise, Dosierung der Medikamente, Ablauf etc.

Leitender Arzt, Frau Lienhart sowie dem fantastischen Team von Reprogenesis gebührt unser Dank!

Wir können unser Glück noch immer nicht fassen. Sind sehr dankbar und werden Reprogenesis stets weiter empfehlen!!

Emma und Alex, 25. SSW

Ich habe im Jahr 2000 erfahren, dass ich das Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom habe , d.h. mein Uterus ist nur rudimentär angelegt eine Schwangerschaft und Geburt ist somit unmöglich. Meine Recherche began mit 16 Jahren. Ich war auf der Suche nach Antworten und Lösungen, schnell stand für mich fest welchen Weg ich gehen möchte um mir den Wunsch vom eigenen Kind zu erfüllen: Leihmutterschaft (engl. surrogacy).

Im Mai 2012 lernten wir unsere Leihmutter kennen, eine wunderbare Frau die bereit war für uns unser Kind auszutragen und mit uns gemeinsam diesen Weg zu gehen. Nach dem der juristische Teil im Dezember abgeschlossen war, begann der medizinische Teil.

Auf Reprogenesis wurden wir durch das Internet aufmerksam und in verschiedenen Foren haben wir immer wieder gelesen das die Patienten die Klinik gelobt haben. Wir hatten unser Erstgespräch im Juni 2012. Die Klinik ist sehr modern und sehr stilvoll eingerichtet. Das Personal ist äußerst nett und zuvorkommend. Leitender Arzt ist ein wunderbarer, netter und sehr kompetenter Arzt. Frau Lienhart ist das Herz der Klinik, sie hat alles bestens organisiert, zu jeder Zeit stand sie bereit uns Ängste zu nehmen und unsere Fragen zu beantworten. Wir hatten zu jeder Zeit das Gefühl „Wir sind nicht allein“! Wir hatten uns sofort für Reprogenesis entschieden. Nach dem Erstgespräch gab es für uns absolut keine Alternative!

Ihnen Dr. hat sich viel Zeit genommen, hat alle unsere Fragen beantwortet und uns detailiert über den Ablauf aufgeklärt. Im Januar war es dann so weit, meine Eizellen wurden befruchtet und am 5 Tag wurde eine hatching Blastozyste (freshET) unserer Leihmutter eingesetzt. Am 05.02.2013 dann das niederschmetternde Ergebniss: Schwangerschaftstest negativ! Wir waren am Boden zerstört aber wir wussten auch das so etwas passieren kann.

Wir haben dann Ende März 2013 den zweiten Versuch gewagt und haben unserer Leihmutter eine kryokonservierte Blastozyste einsetzen lassen. Am 12 April 2013 dann der Schwangerschaftstest: Er ist positiv :D unsere Leihmutter ist schwanger!

Heute sind wir in der 13 Woche + 4 Tage und genießen jedes Ultraschallbild, jeden Herzton, jedes Bild von dem Bauch unserer Leihmutter, jede Kleinigkeit die unsere Leihmutter uns mitteilt, wir sind überglücklich und wir danken von Herzen Leitender Arzt, Frau Lienhart und dem gesamten Reprogenesis-Team. Wir fühlten uns zu jeder Zeit gut aufgehoben und sehr gut beraten.

Wir können Reprogenesis ohne Bedenken weiter empfehlen.

P. 29/36

28.Juni 2012

Wir können es immer noch nicht glauben, dass unser Traum in Erfüllung gegangen ist. Endlich schwanger :) !! In Deutschland hatten wir leider keine Chance gehabt und wurden „Kinderwunschlos“ entlassen. Dies war für uns ein großer Schock und wir gaben nicht auf. Unsere einzige Chance war eine Eizellspende. Nach langem suchen nach der richtigen Klinik fand ich ReproGenesis im Netz und die Homepage sprach mich sofort an auch die „nicht vorhandenen“ Wartezeiten waren einfach perfekt. Wir bekamen auch sofort einen Termin und konnten uns einen ersten Eindruck von der Klinik verschaffen. Wir waren total begeistert und wussten sofort, dass wir uns dort super wohl fühlen würden.

Seit Februar 2012 sind wir bei ReproGenesis in Behandlung und unser größter Wunsch ist nun wahr geworden. Ich bin nach dem 2.Versuch mit eingefrorenen Eizellen schwanger geworden. Das war für uns ein großes Wunder :) und wir freuen uns total. Ohne ReproGenesis wäre es nicht möglich gewesen und wir sind froh, dass wir uns für diese Klinik entschieden haben.

Wir sind so lieb und herzlich vom gesamten Team aufgenommen wurden, dass man sich gleich von Anfang an wohl gefühlt hat. Die Betreuung war einfach perfekt und trotz der Entfernung war bei Fragen immer jemand da. Auf diesem Wege möchten wir Frau Lienhart ganz besonderen Dank sagen, sie stand mit uns im regelmäßigen Kontakt und hat uns selbst bei den kleinsten Fragen immer hervorragend beraten. Außerdem möchten wir uns auch noch ganz herzlich für die professionelle, zuverlässige Beratung und Behandlung bei Leitender Arzt und dem gesamten Team bedanken. Erst durch sie wurde unser Traum war und ich bin endlich schwanger :) . Uns wurden jegliche Bedenken und Ängste genommen und dafür danken wir der Klinik und Leitender Arzt sehr.

Wir können diese Klinik uneingeschränkt weiter empfehlen und machen jedem anderen Paar Mut es auch auf diesen Wege zu versuchen. Halten euch allen ganz toll die Daumen gedrückt, das auch euer größter Wunsch in Erfüllung geht.

Vielen, vielen lieben Dank an ReproGenesis :)

Jacqueline (34) & Mario (39)

Nach einem Jahr unerfülltem Kinderwunsch und der Diagnose „Vorzeitige Wechseljahre“ wurde uns in einem Kinderwunschzentrum in Deutschland zu einer Eizellspende geraten. Die Recherche im Internet führte uns zu Reprogenesis in Brünn und es war eine goldrichtige Entscheidung.

Der Kontakt mit Frau Lienhart war von Beginn an sehr angenehm. Wir haben bis zum „Termin“ nur per email korrespondiert und es wurde alle Fragen stets prompt und freundlich beantwortet. Zum Spendetermin waren wir dann zum ersten Mal in Brünn und angenehm überrascht, wie professionell alles ablief.

Das Klinikpersonal ist verbindlich, freundlich und der Kontakt zur Koordinatorin wirklich herzlich. Die Klinik macht einen sauberen, hellen und freundlichen Eindruck, so dass man sich gut aufgehoben fühlen darf. Und das Beste ist: es war von Erfolg gekrönt! Ich bin in der 8.Woche schwanger und das Herzchen schlägt kräftig.

Wir sind sehr glücklich und dankbar und können die Klinik uneingeschränkt empfehlen!

Sie (44), Er (46)

Nachdem uns nach zwei Icsis in Deutschland sehr schnell gesagt wurde, dass für uns nur noch eine Eizellspende in Frage kommt, entschieden wir uns zunächst für eine Klinik in Spanien. Das Erstgespräch dort war enttäuschend und unser Bauchgefühl sagte, sucht doch noch mal weiter.
In verschieden Foren laß ich von der Reprogenesis Klinik in Brünn.

Viele Frauen aus dem Netz, die in dieser damals noch neuen Klinik, in Behandlung waren, lobten das Team in den höchsten Tönen und wurden tatsächlich schwanger. Nach dem ersten Kontakt per Mail, wurde uns ein Hotel in Kliniknähe empfohlen und nach kurzer Zeit waren wir im April dort zum Erstgespräch eingeladen. Von der hochmodernen und hellen, sehr schönen Klinik mit dem sehr freundlichen, deutschsprechenden und kompetenten Personal waren wir sehr begeistert. Hier wollten wir versuchen, Eltern zu werden. Nebenbei ist die Stadt Brünn eine nette Studentenstadt mit tollen Sehenswürdigkeiten und Lokalitäten.

Leitender Arzt zeichnete sich als sehr kompetenten Arzt aus, der jede auch nur kleinste Frage vertrauenswürdig beantwortete. Er fragte nach Blutwerten, die in Deutschland noch nie überprüft wurden und konnte bei mir Auffälligkeiten finden, die bei Nichtbeachtung im Falle einer Schwangerschaft, höchst wahrscheinlich immer wieder zur Fehlgeburt geführt hätte. Eine tägliche Blutverdünnungsspritze würde einen Abgang verhindern.

Das größte Goldstück im Team war und ist weiterhin für uns Frau Marie Lienhart. Ein intensiver Mailkontakt mit ihr entstand. Sie beseitigte in kürzester Zeit alle Unsicherheiten und für Notfälle wurde uns auch ihre Handynummer ans Herz gelegt. Eine Spenderin wurde gesucht.
Im Gegensatz zu der spanischen Klinik konnte man sich hier auch persönliche Merkmale wie Haar-und Augenfarbe oder Blutgruppe wünschen.

Nachdem die Spenderin gefunden wurde, fuhren wir im Juli erneut nach Brünn in ein nettes Hotel direkt an einem See. Der Spenderin konnten unglaubliche 11 Eizellen entnommen werden. Nachdem mein Mann seinen Anteil zu den Eizellen dazugegeben hatte, konnten Embrionen befruchtet werden. Das war ein tolles Ergebnis. Nach 5 Tagen wurden2 Blastozysten bester Qualität ohne Probleme eingepflanzt. Die anderen Embryos wurden kryokonserviert. Allerdings merkte ich schon vor dem Transfer ein Druck-und Störgefühl in der Gebärmutter.

Zu Hause war der Schwangerschaftstest dann leider negativ. Ich wusste, dass es nicht an den Blastos liegen konnte. Sie waren von bester Qualität und ich wollte unbedingt vor dem nächsten Transfer alle Einnistungsstörungen ausschließen. Eine Gebärmutterspiegelung inkl. Ausschabung und eine Bauschspiegelung wurden in Deutschland durchgeführt und das Störgefühl war nun beseitigt.

Im Dezember hatte ich mich von den Oerationen erholt und kurz vor Weihnachten fuhren wir wieder nach Brünn. Dieses Mal konnten wir aus organisatorischen Gründen nur eine Nacht bleiben und wir hatten ein wenig Angst, dass die ruppelige Autobahn die Einnistung verhindern könnte.
Zwei Blastos wurden aufgetaut und wir sollten am nächsten Tag morgens in die Klinik kommen um zu erfahren, ob beide erwacht sind um diese dann transferieren zu können. Wir waren so aufgeregt.

Dieses Mal wurde vor und nach dem Transfer eine Akupunkturbehandlung direkt in der Klinik von einer externen Ärztin durchgeführt.

Beide Blastos sind aufgewacht und wollten sich schon in der Petrischale weiter entwickeln. Sie wollten also schnell transferiert werden. Der Transfer gestaltete sich wieder als problemlos und wir konnten nach der Akupunktur den Heimweg antreten. Im neuen Jahr zeigte dann der Schwangerschaftstest „schwanger“ an. Wir waren und sind überglücklich. Und auch kurze Zeit später konnte der Herzschlag eines Babys zu sehen sein.

Jetzt bin ich in der 15. Woche und das Ersttrimesterscreening mit Nackenfaltenmessung zeigt eine regelrechte Entwicklung mit keinem Anhalt für Syndrome. Welch ein Wunder!! Wir danken dem kompetenten Team in Brünn, besonders Frau Marie Lienhart, die auch nach dem positiven Test noch immer für uns da ist. Auch bedanken wir uns sehr bei Leitender Arzt, der oft entgegen der Meinung deutscher Ärzte immer die richtige Entscheidung für uns traf.

Wir fühlten uns von Anfang an bis heute unglaublich gut aufgehoben und sind so froh, dass wir diese Klinik letztes Jahr finden konnten.

Ch.

Nach vielen Versuchen mit eigenen Eizellen, musste ich mir nun eingestehen, dass diese Variante wohl nicht mehr erfolgsversprechend sein wird! Denn obwohl mein Körper mit 44 Jahren eigentlich noch wie ein Uhrwerk lief, liessen die ez doch zu wünschen übrig! Also musste ein neuer Plan her:EZS!….aber wo?

So googlelte frau sich durchs Netz und las sich durch sämtliche Foren!

Obwohl eine Freundin in einer anderen Klinik war und ich eigentlich beschlossen hatte, auch dorthin zu gehen….landete ich doch bei Reprogenesis!

Warum? Ich wollte sofort anfangen-bin da eher von ungeduldiger natur-ausserdem fand ich es sehr beruhigend, dass die Spenderinnen eine eher anspruchsvolle Berufsausbildung anstreben-es sollten ja zumindest auch im Werdegang Ähnlichkeiten bestehen- und zu bezahlen war es trotzdem!

Ich hatte mir sämtliche hompages der Kliniken durchgelesen und ich kann gar nicht sagen wieso, aber für mich stand fest:Reprogenesis-da gehe ich hin! Auch wenn diese Klinik Stunden weiter entfernt war als manch andere….das war mir egal…ich hatte ja nicht vor, monatlich dorthin zu fahren!!! Es war ein Bauchgefühl, das bestätigt wurde!

Vom ersten Kontakt an…insbesondere natürlich mit Frau Lienhart…fühlte ich mich keineswegs fremd…es kam mir gar nicht so vor, als ob ich eine Behandlung im Ausland starte! Ich verstand jede email…es wurde alles ganz genau erklärt…das ganze in einem sehr guten deutsch….so dass gar keine Missverständnisse möglich waren!

Das Erstgespräch fand zu meinem Wunschtermin statt…die Auswahl der Spenderin hat mich total überrascht, da es extrem gut passte! Es war sogar so, dass ich gerne noch eine ‘Anforderung’ nachgereicht hätte…ich mir dann aber dachte, ich will es nicht übertreiben…

Und was war…genau diese ‘Anforderung’hatte die Spenderin….da dachte ich sofort an Schicksal…hätte ich es doch noch im Vorfeld erwähnt….ich hätte das gar nicht geglaubt….;o)))

alles lief perfekt….so wie ich es mir in meinen laienhaften Gedanken erhofft hatte…

Anfang November das Erstgespräch…Mitte Dezember der Tf…zu Weihnachten ein positiver Test!!!

Und noch 3 Blastos auf Eis!

In der ganzen Zeit war Frau Lienhart immer für mich erreichbar und auch Leitender Arzt wäre es gewesen, wenn ich ihn gebraucht hätte….selbst über die Weihnachtsfeiertage!

Da aber alles im Vorfeld gut organisiert war, war frau doch froh, dass es gar keinen grund gab, kontakt aufzunehmen!

bis auf einmal… ich hatte an Tf+8 Blutungen….wurde aber auch sofort beruhigt…und es stellte sich als unbedeutend heraus!

Inzwischen bin ich in SSW 12 und alles ist bis jetzt bestens…ich bin ein eher pessimistischer Mensch, aber mein kleiner Zwerg ist seiner zeit sogar ein paar Tage voraus und ich hoffe doch sehr, das es dabei bleibt… Natürlich habe ich das kleine Stein-Kleeblatt auch immer in meiner Tasche mit dabei;o)

Abschliessend möchte ich mich bedanken…

In erster Linie bei der Spenderin, der ich unendlich dankbar bin und ohne die es dieses ‘wunder’ jetzt nicht gäbe!

Und natürlich bei Reprogenesis bzw.bei den Menschen, die dort täglich diese kleinen Wunder vollbringen !!!;o)

Ich hätte nie gedacht, dass ein solch aufwendiges, nicht alltägliches, medizinisches Unterfangen in solch einer Ruhe, Professionalität und Menschlichkeit zum ersehnten Erfolg führen kann!

sie(44)er(36)

Der Weg zu unserem Kind war lange und nicht einfach. Das kennen viele Paare.

Wir haben uns für Brünn entschieden, aus einem einfachem Grund: die Nähe. Zuerst haben wir aber Kontakt mit einer anderen Klinik aufgenommen und haben sogar das Geld überwiesen. Leider war die Kommunikation mit der Koordinatorin so konfus, dass ich das nicht aushalten konnte. Wir sind zurückgetreten und glücklicherweise (dank einer Empfehlung) sind wir bei Reprogenisis gelandet.

Wir waren von Anfang an mit unserer Koordinatorin, Frau Marie Lienhart, sehr zufrieden. Ihre genauen und stets schnellen Auskünfte in sympathischer und fürsorglicher Weise haben uns sofort das beruhigende Gefühl vermittelt, an der richtigen Stelle zu sein. (Frau Lienhart, nochmal und nochmal 1000 Dank!!!)

Für uns war die Zeit sehr knapp. Trotzdem hat man für uns sofort einen Termin und – auf unseren Wunsch hin sogar zwei – Eizell-Spenderinnen gefunden. Wir durften immer fragen, und immer haben wir eine genaue, menschliche Antwort bekommen.

Auch Leitender Arzt hat sich Mühe gegeben und hat sich bei seinen Kollegen sogar wegen meinen bestimmten Problemen informiert.

Mit dem Plan der Medikamentenbehandlung und der Versorgung mit Medikamenten bekamen wir alle notwendigen Hilfe.

Der erste Versuch war leider ohne Erfolg. Frau Lienhart war aber immer mit uns in Gesprächen und erteilte uns weitere Ratschläge. Wir haben uns entschieden, nochmal zu probieren und… diesmal wurde ich schwangen!!! Unglaublich! Nach so vielen Jahren der enttäuschenden Versuche!

Es war unser schönstes Weihnachtsgeschenk!!

Ich bin jetzt in der 12 Schwangerschaftswoche und stehe weiter im Kontakt mit Frau Lienhart, die uns weiterhin auf unsere Fragen mit Sorgen gerne beisteht.

Wir freuen uns schon überaus auf die Zukunft mit unserem erhofften kleinen Zuwachs!!!

VIELEN DANK auch an Leitender Arzt für seine PROFFESSIONELLE Behandlung, VIELEN DANK auch an die Embryologin (Ihr Stein mit vierblättrigem Kleeblatt liegt immer noch auf meinem Nachtschränkchen), VIELEN DANK auch an die Mitarbeiterinnen der Rezeption und der Buchhaltung.

H.

Sehr oft denke ich an den Sommer 2013 zurück als unser grösster Wunsch in Erfüllung ging und der Teststreifen „schwanger“ verkündete! Nach einem langen, erfolglosen Weg wollten wir es noch ein letztes Mal versuchen. Durch einen lieben Freund kamen wir zu IMI und ReproGenesis. Schon nach der ersten Kontaktaufnahme mit der Klinik in Brünn wussten wir, hier sind wir genau richtig! Prompt erhielten wir von Schwester Marie eine sehr ausführliche Antwort auf unsere Email Anfrage und wurden umfassend über die Möglichkeiten informiert und lückenlos aufgeklärt. Von Leitender Arzt bekamen wir einen umfassenden, detaillierten Behandlungsplan und haben uns sofort optimal betreut gefühlt. Jede Frage wurde prompt von Schwester Marie beantwortet und sehr bald war sie meine Vertrauensperson. Auch in schwierigen Wochen, wie die Zeit der Injektionen, Zwischenblutungen und Unsicherheiten, war Marie jederzeit erreichbar. Sie beruhigte, motivierte und stärkte mich. Diese Zeit werde ich nie vergessen und ihr für immer dankbar dafür sein. Es hat von Anfang an einfach alles gepasst: Die angenehme Atmosphäre in diesem schönen Haus in Brünn und die liebevolle, individuelle Betreuung vom gesamten Team, speziell am „großen Tag“, machten es möglich, dass wir in diesen Tagen entspannt und voller Optimismus waren. Es gab einfach nichts, was fehlte.

Leitender Arzt und sein Team machten es möglich, unseren größten Wunsch zu verwirklichen! Wir danken Ihnen herzlichst für die besonders liebevolle, individuelle, höchst professionelle und warmherzige Betreuung und Begleitung in dieser äußerst schwierigen Zeit!
Ich wünschte mir, ich hätte auch einen Beruf, der andere Menschen so glücklich machen kann.

Das Weihnachtsfest 2013 war das bisher schönste in unserem Leben, denn unser kleines Mädchen feierte im Bauch schon mit uns. Sie wächst brav und wird bald das Licht der Welt erblicken! Wir sind überglücklich.

K & R

Besser hätten wir es nicht treffen können….!
Mein Mann 30 Jahre und ich 29 Jahre alt. Nach 5 erfolglosen künstlichen Befruchtungen in Deutschland ( 2 ICSI, 3 Kryo ) und zahlreichen Tränen haben wir uns dazu entschlossen , eine weitere wahrscheinlich letzte Therapie im Ausland zu starten. Durch Recherche im Internet sind wir auf die Internetseite von „Reprogenesis „ und deren sehr zahlreichen und alternativen Methoden der künstlichen Befruchtung aufmerksam geworden.

Nach sehr einfacher Kontaktaufnahme bekamen wir umgehend eine Rückantwort von der guten Seele des Hauses Marie Lienhart. Zum Erstkontakt mit Leitender Arzt & Team zur möglichen Absprache und Klärung unseres Problems haben wir uns aus Zeit- und Entfernungsgründen für Skype entschieden, was auch hervorragend funktionierte. Dr. nahm sich sehr viel Zeit für uns und erklärte uns mit sehr offnen und ehrlichen Worten unterschiedlichste Möglichkeiten unsere Kinderlosigkeit und deren Ursache zu beheben…. Nach intensiven Gesprächen im privaten, stand fest das wir eine Samenspende und Eigenspende in der Reprogenesis durchführen werden. Nach unserer Zusage zur Therapie und vielen Emails mit Frau Lienhart fuhren wir zur genauen Absprache nach Brünn.

Dr. ordnete eine erneutes Spermiogramm und eine Blutuntersuchung von uns an um ein genau für uns zugeschnittenes Therapieprogramm zu erarbeiten. Die Medikamentenliste, Rezepte und Behandlungsplan kam völlig unkompliziert über Email. Nun konnte unsere Therapie beginnen.
Meine Stimulationszeit war sehr angenehm, trotz der weiten Entfernung fühlten wir uns immer super unterstützt und Frau Lienhart erkundigte sich sehr regelmäßig nach meinem befinden. Zur Punktion fuhren wir nach Brünn und verbrachten einen erholsamen Urlaub von 13 Tagen in der tschechischen Stadt. 5 Tage nach Punktion wurden mir unter sehr entspannten und vertrauten Umständen 2 wunderschöne Embryonen wieder eingesetzt. 2 Wochen nach Embryotransfer hielt ich meinen positiven Schwangerschaftstest in den Händen.

Heute sind wir sehr glücklich und in der 24. Schwangerschaftswoche mit einem zuckersüßen Jungen!!!

Wir möchten dem gesamten Team der Reprogenesis einen riesengroßen Dank aussprechen, besonders Frau Marie Lienhart ( ihre einfühlsame Art ist ein Segen ), Schwester Petra, Schwester Denisa und unserem sehr kompetenten und einfühlsamen Leitender Arzt.

Frau Lienhart erkundigt sich bis heute nach unserem Befinden und der Kontakt steht bis heute.

Besser hätten wir es wirklich nicht treffen können und wir möchten die Reprogenesis in Brünn mit 100 % Überzeugung weiterempfehlen.

S. und A.

Als wir uns entschlossen hatten eine Familie zu gründen waren wir Ende 20. Eigentlich in einem guten Alter, wie wir dachten, doch durch eine geringen Eizellenreserve verbunden mit eine Chromosomenstörung meinerseits und einer Unfruchtbarkeit meines Mannes, war es für uns unmöglich ohne medizinische Hilfe und Spenden Kinder zubekommen.

Damals war diese Tatsache nur schwer für uns zu akzeptieren, aber heute können wir Dank der Hilfe von ReproGenesis scherzhaft behaupten, dass wir uns gesucht und gefunden haben.

Es hat einige Jahre gedauert, um die Ursachen unserer Kinderlosigkeit herauszufinden und einige enttäuschende Versuche hatten wir hinter uns bis wir an unsere psychischen Belastbarkeit und medizinischen Grenzen innerhalb Deutschlands gestoßen waren, da uns nur noch eine Eizellenspende mit einer Samenspende helfen konnte.

Mittels Internet haben wir uns informiert und ein paar Kinderwunschklinken angeschrieben. Aber uns hatte der Internetauftritt von ReproGenesis schon sehr gut gefallen und gleich nach dem ersten Kontakt mit Frau Lienhart stand für uns schon fest, dass wir unseren Weg zusammen mit ReproGenesis gehen möchten.

Im Erstgespräch haben wir uns ein Bild von der Klinik machen können und haben Leitender Arzt, das ReproGenesis-Team und auch die liebe Frau Lienhart kennenlernen dürfen. Durch diese positive Erfahrung wurden wir in unsere Entscheidung bestärkt. Und wir können behaupten, dass es die beste Entscheidung unseres Leben war.

Während der ganzen Zeit, in der wir in Behandlung bei ReproGenesis waren, haben wir uns fachlich und menschlich immer gut aufgehoben gefühlt. Alle Mitarbeiter waren immer zu verkommend und sehr freundlich. Wir sind allen sehr dankbar, vor allem der guten Frau Lienhart, die wirklich immer für uns da war. Sie beantwortete all unsere Fragen sehr schnell. Sie hatte immer ein offenes Ohr für unsere Sorgen und nahm uns dadurch unserer Unsicherheit.

Und Dank der Hilfe von ReproGenesis haben wir zwei Mädchen bekommen, die wir über alles lieben. Wir sind endlich glücklich. Daher scheint es uns kaum möglich Worte zu finden, um unsere Dankbarkeit auszudrücken. Wir werden dieses Glück unser ganzen Leben schätzen und ReproGenesis und die Menschen, die uns geholfen haben nie vergessen. Und vielleicht werden wir auch nicht so schnell in Vergessenheit geraten, denn bevor unsere Kinder geboren wurden, gab es bei ReproGenesis bislang immer Pärchen oder Jungs als Zwillinge. Unsere Kinder waren die ersten zwei Mädchen :) , worüber sich alle sehr gefreut hatten.

D.

Wir (Frau 42 und Mann 40) konnten uns mit Reprogenesis endlich unseren sehnlichsten Wunsch nach einer gemeinsamen Familie erfüllen. Nach vielen Transfers nach ICSI in Deutschland in 2 Kliniken, die mehrfach in beginnenden Schwangerschaften endeten, war für uns klar, dass eine erfolgreiche Schwangerschaft mit eigenen Eizellen wahrscheinlich nicht möglich werden wird. Über eine Bekannte, die auch mit Reprogenesis Ihren Kinderwunsch erfüllen konnte, wurde uns Reprogenesis empfohlen.

Die erste Kontaktaufnahme mit Frau Lienhart verlief prompt, herzlich und problemlos. Das Erstgespräch konnten wir mit Leitender Arzt per Skype absolvieren und alle unsere Fragen wurden ausführlich besprochen. Im Vorfeld der Stimulation der Spenderin prüfte Leitender Arzt die vorliegenden Laborwerte von uns – auch das Thema Blutgerinnung und Immunsystem wurden angeschnitten und der Behandlungsplan entsprechend darauf abgestimmt. Viele Kinderwunschkliniken in Deutschland sind dagegen noch nicht bereit, diese beiden Faktoren in ihrer Therapie zu berücksichtigen.
Die Spenderin war sehr schnell gefunden. Es gab keine Wartezeit.

Die Klinik war mit dem Zug sehr gut zu erreichen und sehr modern; am Tag des Transfers wurde ich persönlich betreut und es wurde auf meinen Wunsch eine Akupunktur vor und nach dem Transfer durchgeführt. Am Ende wurden 2 Blastozysten von sehr guter Qualität transferiert und ich konnte sehr bald im Ultraschall den Herzschlag unserer Tochter sehen.

Mittlerweile halten wir seit November 2013 unsere Tochter in den Armen und können unser Glück immer noch nicht fassen.

Einen herzlichen Dank an die sehr gute Betreuung durch das gesamte Team von Reprogenesis. Ich wünsche allen Paaren, die diese Zeilen lesen, das ihnen ihr sehnlicher Wunsch auch bald erfüllt wird.

Ein Paar aus Deutschland

Wieder einmal ist mein Geburtstag und meine Mutter stellt eine Torte mit vielen Kerzen auf den Tisch. In den vergangenen Jahren hatte ich mir immer nur eins beim Ausblasen der Kerzen gewünscht: Ein Baby! Zugegeben, im vergangenen Jahr hatte ich einen anderen Wunsch, nämlich, dass bei der Geburt alles glattgeht… Dieses Jahr schaue ich auf die Kerzen, dann auf meine Familie und ich weiß, ich habe nur den Wunsch, dass alles so perfekt bleibt, wie es ist.

Unser Weg zu Reprogenesis war ein langer. Bereits acht Jahre hatten wir gewartet, zuerst, dass es einfach klappt, dann, dass die Ursachen gefunden werden, warum es nicht klappt. Unbekannte Ursachen bei mir, ein schlechtes Spermiogramm (und noch eines, und noch eines) bei meinem Mann… 11 donogene Inseminationen, drei Zyklen mit Clomifen, keine Schwangerschaft.

Dann sind wir auf Reprogenesis gestoßen. Wir wollten es noch einmal versuchen. Der Mail-Verkehr mit Frau Lienhart verlief wunderbar, ich fuhr nach Brno und wurde Leitender Arzt untersucht. Die Medikamente bekam ich mit, ebenfalls einen detaillierten Behandlungsplan. Mein Mann hat sich zeigen lassen, wie man die Spritzen verabreicht. Es hat ihn einige Überwindung gekostet, aber er hat es super geschafft. Die ganze Zeit über hielt Frau Lienhart mit uns per Mail Kontakt, für ein paar Tage sogar per SMS.

Zum Transfer sind wir gemeinsam gefahren. Wieder war die Betreuung hervorragend und sehr einfühlsam.

Als ich tatsächlich schwanger wurde, konnte ich es gar nicht fassen! Während der Schwangerschaft machte ich mir ständig Sorgen, ob wohl alles glattgehen würde. Es ging! Seit einem Jahr sind wir nun Eltern!

Wir möchten uns bei der Spenderin und beim Spender, bei Frau Lienhart und Leitender Arzt sehr herzlich bedanken, dass sie unseren größten Traum ermöglicht haben!

E. und H.

Wir (40 und 39) haben nach zwei erfolglosen Inseminationen und 3 ICSIs in Wien im Internet nach einer geeigneten Klinik für uns gesucht, die künstliche Befruchtungen mit Eizellspenden durchführt. Das Angebot war groß und wir fühlten uns anfangs etwas überfordert. Nach einem Auswahlverfahren blieben dann drei Kliniken übrig. Für uns war wichtig, dass die Wegstrecke halbwegs überschaubar war und die Wartezeit auf eine geeignete Spenderin kurz ist. Nach der ersten Kontaktaufnahme kam die Antwort auf all unsere Fragen prompt, gut strukturiert und übersichtlich.

Noch während unseres Erstgesprächs mit Leitender Arzt haben wir uns für eine Behandlung bei RG entschieden. Wir fühlten uns sehr gut aufgehoben, besonders die ruhige, freundliche und nette Art der außerordentlich kompetenten Koordinatorin, Frau Mag. Marie Lienhart, hat uns sofort eingenommen. Wir haben diese Entscheidung auch während der gesamten Behandlungsdauer niemals bereut!

Frau Mag. Lienhart war immer per Mail oder per SMS erreichbar, wenn es besonders dringend für uns war, konnten wir sie auch jederzeit am Handy erreichen bzw. wurden rasch zurückgerufen. Die Kommunikation war durch die sehr guten Deutschkenntnisse problemlos.

Wir konnten umgehend mit der Behandlung beginnen, da eine geeignete Spenderin aufgrund der großen Datenbank binnen weniger Tage gefunden war.

Die ersten beiden Versuche mit jeweils zwei Eizellen waren nicht erfolgreich, aber eine der beiden kryokonservierten Eizellen aus dem zweiten Versuch wollte dann doch endlich bei uns bleiben!

Ich bin jetzt in der 15. Woche schwanger, alle Untersuchungsergebnisse sind in Ordnung und wir freuen uns jeden Tag über die so lang ersehnte Schwangerschaft!

Wir bedanken uns hiermit nochmals beim gesamten Team!!!

Ein Paar aus Wien

Nach zwei erfolglosen ICSI-Behandlungen in Deutschland mußten wir uns eingestehen, dass wir es mit eigenen Eizellen und aufgrund unseres Alters hier wohl nicht mehr schaffen werden. Nach langen Überlegungen machten wir uns im Internet auf die Suche und stießen schnell auf die Seite von ReproGenesis. Wir konnten es kaum glauben, wie hoch die Erfolgschancen dort waren!

Wir schrieben sofort eine Mail, telefonierten mit Frau Lienhart und bekamen schnell Informationsmaterial zugeschickt. Von Anfang an hatten wir ein sehr gutes Gefühl und als wir zwei Monate später nach Brünn fuhren, Leitender Arzt und Frau Lienhart persönlich kennengelernt hatten, bestätigte sich unser Gefühl und unsere Entscheidung wurde bestärkt.

Schon bald wurde eine passende Spenderin gefunden und wir nahmen nochmal die 900 km auf uns und fuhren nach Brünn. Alles verlief gut. Nach zwei Wochen erhielten wir dann das niederschmetternde Ergebnis: nicht schwanger! Wir waren so unendlich traurig und enttäuscht, aber wollten einfach unseren Wunsch nach einem gemeinsamen Kind aber nicht aufgeben.

Nur drei Monate später starteten wir erneut einen Versuch und wir wußten genau, dass es auch der letzte Versuch sein wird, denn unsere gesamten Ersparnisse waren aufgebraucht. Diesmal hatten wir Glück und sogar zweifach. Wir bekommen Zwillinge. Mittlerweile bin ich in der 14SSW und es sieht alles sehr gut aus.

Beim zweiten Versuch haben wir kurz vor dem Transfer und unmittelbar danach eine Akkupunktur machen lassen. Es war sehr sehr angenehm und fühlte sich gut und richtig an. Wir würden es allen sehr gerne weiterempfehlen!

Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich und zuvorkommend, aber unser ganz besonderer Dank geht an Frau Lienhart! Während der ganzen Zeit waren wir im engen Kontakt mit ihr. Sie war immer für uns da und beantwortete all unsere Fragen. Auch Leitender Arzt wäre für uns erreichbar gewesen, wenn wir es gebraucht hätten.

Wir würden ReproGenesis gern allen weiterempfehlen! So liebe, nette und einfühlsame Menschen haben wir hier in Deutschland in den Kliniken leider nie erlebt. Wir danken allen Mitarbeitern und natürlich unserer Spenderin sehr herzlich!

Paar aus Deutschland

Als uns mitgeteilt wurde, dass ich aufgrund mangelnder Eizellreifung keine eigenen Kinder bekommen kann, hatten wir in DE bereits sämtliche Therapien zur Kinderwunschbehandlung durchlebt. Diese Zeit war eine große psychische Belastung, nicht zuletzt weil wir in DE sehr unsanft als „austherapierter Fall“ entlassen wurden. Nach längerer Zeit stießen wir im Internet auf die Möglichkeit der Eizellspende im Ausland. Nach ausgiebiger Recherche haben wir zwei Kliniken in CZ angeschrieben. Von beiden Kliniken wurde uns ausführliches Informationsmaterial zugesandt. Entscheiden sollte mein persönliches Bauchgefühl…unsere Kontaktperson in Brünn, Frau Marie Lienhart, hatte bereits nach unserem ersten Telefongespräch meine Sympathie und mein Vertrauen gewonnen. Nach dem persönlichen Erstgespräch in Brünn entschieden wir uns sofort für diese Klinik. Die Medikamente nahmen wir direkt mit nach Hause. Eine Spenderin war ohne Wartezeit verfügbar! Der Behandlungsplan wurde mir per email zugesandt und nach Beginn der Medikamteneinnahme auf meine körperlichen Reaktionen abgestimmt. Frau Lienhart und Herr Dr. Vrana standen vom Erstgespräch bis lange nach dem Transfertermin ohne Einschränkung jederzeit per email und telefonisch zur Verfügung. Wir fühlten uns die komplette Behandlungszeit sehr gut betreut und über den Stand der Dinge informiert. Zu keiner Zeit hatten wir dieses erdrückende Gefühl, welches wir aus vorherigen Behandlungen in DE kannten.

Heute sind wir glückliche Eltern einer gesunden Tochter!

Wir können die Klinik Reprogenesis von ganzem Herzen weiterempfehlen!

x

Durch die Klinik Reprogenesis ist unser Wunschtraum, nochmal Eltern zu werden, endlich in Erfüllung gegangen.

Nun liegt eine fast 10-jährige „Kinderwunschbehandlung“ hinter uns. Das führte uns nach den ersten drei erfolglosen Jahren/Versuchen (mit eigenen Eizellen…dann Diagnose: keine eigenen befruchtungsfähigen Eizellen mehr) von Deutschland aus direkt in die Tschechei/Brünn -jedoch zuerst in eine andere Klinik, aus der unsere nun über 3-jährigen Zwillingsmädchen (Eizellspende/hatte dort auf den 2.ten Anlauf geklappt) herstammen- in der wir Ende 2013 noch einen weiteren erfolglosen und auch trostlosen Versuch starteten. Viel hatte sich dort verändert…angefangen von der Kommunikation über die Betreuung und die Freundlichkeit der Mitarbeiter usw.. Dann gingen wir im Internet auf die Suche nach unserer damaligen so netten und kompetenten Koordinatorin und fanden unseren „Engel“ Frau Mag. Marie Lienhart bei der Klinik Reprogenesis wieder…Gott-sei-Dank! :) Mit ihr haben wir einen Termin Anfang 2014 vereinbart, hatten ein sehr gutes Erstgespräch mit Leitender Arzt, die Wunschspenderin war schnell gefunden, Ende April 2014 dann der Transfer und nun bin ich in der 13.SSW wieder mit Zwillingsmädchen schwanger und das auf den ersten Versuch dort in dieser Klinik.

Das Klinikgebäude ist sehr verkehrsgünstig gelegen, eine wunderschöne und riesige alte Villa auf einem großen Gartengrundstück. Innen modern eingerichtet und dabei sehr sauber. Der behandelnde Arzt ist ein erfahrener, sehr sympathischer und sehr höflicher Mann, der gut deutsch spricht. Frau Mag. Marie Lienhart spricht und schreibt nahezu fehlerfreies Deutsch-so gab es zu keiner Zeit Verständigungsschwierigkeiten oder Unklarheiten. Wir erlebten in der Klinik reprogenesis höchste medizinische Professionalitat.

Wir sind rundum glücklich und zufrieden und unendlich dankbar dafür das unsere Familie nun komplett wird. Wir können diese Klinik jedem uneingeschränkt empfehlen der sich nichts sehnlicher wünscht als Eltern zu werden. Wir werden Leitender Arzt und Frau Mag. Marie Lienhart niemals vergessen und immer in unseren Herzen behalten. Ohne Frau Lienhart hätte ich nicht den Mut aufgebracht diesen einen weiteren und letzten Versuch noch zu starten (da ich bereits 44 Jahre alt bin). Sie war zu jeder Zeit für uns da…und das ist bis heute so geblieben. Sie ist ein Mensch mit viel Herz und Einfühlungsvermögen…und ich denke das das Frauen wie mir in dieser Situation unendlich gut tut und das wir das für diese so persönliche Sache auch so dringend brauchen.

R. 47/er & C./sie 44 aus München

Vertrauen-Einfühlungsvermögen- Professionalität

Wir haben lange gesucht und endlose Möglichkeiten durchgedacht: Wer hilft uns, damit wir unseren lang gehegten Traum erfüllt bekommen?

Wir haben dann den Kontakt zu Marie aufgenommen, viele Telefonate geführt und alle Fragen geduldig und professionell beantwortet bekommen. Gefallen hat uns besonders in der Informationsphase, dass wir niemals gedrängt wurden, uns für Reprogenesis zu entscheiden.

Dann haben wir uns für Marie und Leitender Arzt entschieden. Von Marie wurden wir behutsam in der Vorbereitungsphase begleitet. Rückfragen, wenn wir unsicher waren in der Medikation, wieder geduldig und verständnisvoll beantwortet. Wichtig: es gab keine sprachlichen Probleme. Zügig Schritt für Schritt ging es auf den Tag des Transfers zu, ohne Aufregung, ohne Verunsicherung und Zweifel. Wir fühlten uns einfach aufgehoben und geführt in einer bekannten und doch unbekannten Welt.

Nach dem Transfer ging die Betreuung genauso sorgsam weiter. Marie und Reprogenesis fühlte sich nach dem Transfer und eben auch nach der finanziellen Abwicklung immer noch uns gegenüber in der Pflicht, uns zu betreuen. Alles zusammen ein abgerundetes Bild einer medizinisch fachlichen Betreuung und der vertrauensvollen einfühlsamen Begleitung durch alle Phasen.

Wir sind glücklich uns richtig entschieden zu haben, wir sind froh, uns in die Obhut Marie´s und des Reprogenesis-Teams begeben zu haben, wir sind glücklich, dass wir ein Baby bekommen werden.

Das Ganze ergibt mehr als die Summe seiner Teile: eben Team Reprogenesis.

 

W

Wir bedanken uns sehr herzlich für die fachlich und persönlich perfekte Betreuung während der Behandlung an Ihrem Institut – ganz besonders aber bei Frau Lienhart, die ausnahmslos alle unsere zahlreichen Fragen vorab beantworten konnte. Wir haben uns vom ersten Tag an bestens betreut gefühlt und durch die kompetente Beratung von Anfang an Vertrauen fassen können. Einige Monate nach der 1. Behandlung sind wir nun glücklich zu Dritt!

 

A.

Da unser lang ersehnter Wunsch nach einem gemeinsamen Kind unerfüllt blieb, haben wir uns letztes Jahr für eine Eizellenspende entschlossen. Nachdem wir uns von einigen Kliniken in Tschechien Informationsmaterial zusenden ließen, haben wir uns für „Reprogenesis“ in Brünn entschieden. Und diese Entscheidung haben wir nicht bereut: die Abläufe und die Informationen zur Behandlung werden verständlich über E-Mail kommuniziert, die Betreuung ist sehr freundlich und kompetent. Mitte August dann die freudige Überraschung: Schwanger mit Zwillingen! Wir sind sehr glücklich!!

 

S.

Nachdem man uns in Österreich nach 4 gescheiterten Versuchen nicht mehr helfen konnte, entschieden wir uns für die Reprogenesis Klinik in Brünn. Anfangs waren wir jedoch sehr skeptisch – es ist ja immerhin das Ausland. Nach unserem ersten Besuch mit Erstgespräch bei Leitender Arzt waren sofort alle Zweifel verflogen. Wir fühlten uns dort sehr gut beraten und aufgehoben. Der Verlauf der ICSI ging auch relativ schnell. Über Internet wurden Details besprochen und Behandlungspläne sowie Rezepte geschickt. Alles gut verständlich. Unsere persönliche Betreuerin Fr. Lienhart war immer zur Stelle wenn wir Fragen hatten. Der Kontakt mit ihr war wirklich sehr nett und hat uns bei Unsicherheiten sehr geholfen. Die Punktion verlief reibungslos, genauso der Transfer. Wir haben uns in allen Situationen sehr gut aufgehoben gefühlt.

Dank Reprogenesis bekommen wir nun endlich unser lang ersehntes Baby! Wir sind überglücklich und danken dem ganzen Team, vor allem Fr. Lienhart und Leitender Arzt von Herzen!

A.&C.

So wurde vor über 3 Jahren der Gedanke und Wunsch an eine künstliche Befruchtung im Ausland bei mir (44) immer stärker. Nach vielen Recherchen im Internet und auch verschiedenen Fehlversuchen in Dänemark bin ich schliesslich bei Reprogenesis gelandet. Schon die erste Kontaktaufnahme per Telefon war sehr angenehm. All meine Fragen wurden in sehr gutem deutsch kompetent und verständlich beantwortet. Die weitere intensive Betreuung wurde anschliessend per email weitergeführt. Sehr schnell wurde mir ein Spender und eine Spenderin vorgeschlagen und auch ein zeitnaher Termin für den Transfer stand ebenfalls schon bald fest. 2013 war es dann soweit.

Leider klappte der erste Versuch mit frischen Eizellen nicht, so dass ich einen zweiten Versuch mit kryokonservierten Eizellen unternahm. Zwei Wochen danach konnte ich es kaum glauben. Der Test war positiv. Vor drei Wochen habe ich dann einen gesunden Jungen zur Welt gebracht und bin überglücklich, dass mir dieses unfassbare Wunder mit Hilfe von Reprogenesis ermöglicht wurde. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik von ganzem Herzen bedanken. Ohne sie wäre dieses grosse Glück nicht möglich gewesen.

Meinen ganz besonderen Dank möchte ich meiner Koordinatorin Hana Prochazkova aussprechen, die mich auf meinem Weg sehr kompetent, immer freundlich und herzlich begleitet hat und auch bei Leitender Arzt, der beide Transfers durchgeführt hat. Reprogenesis werde ich sehr gerne jederzeit weiter empfehlen und wünsche allen Paaren, die sich für diese Klinik entschieden haben ebenso ein grosses Glück eines Tages in ihren Armen halten zu können.

K aus Niedersachsen

Das schönste Geschenk zu unserem Hochzeitstag ist, dass wir endlich Eltern werden. Aktuell bin ich in der 10. Schwangerschaftswoche. Unseren Erfolg verdanken wir Reprogenesis, insbesondere Frau Lienhart und Leitender Arzt. Wir sind über das Internet auf Reprogenesis aufmerksam geworden. Auf unsere Anfrage per E-Mail bezüglich einer Embryonenspende erhielten wir umgehend eine Antwort im fließenden deutsch. Es folgte ein Telefonat mit Frau Lienhart, in welchem ich angenehm überrascht war, dass dieses ebenso reibungslos in fließendem Deutsch verlief.

Da mein Mann nicht mehr so fit ist mit seinen Englischkenntnissen, war es für ihn ein zwingendes Kriterium, sich in einer ausländischen Klinik auf Deutsch verständigen zu können. Frau Lienhart war mir von Anfang an sehr sympathisch und der erste Eindruck, einen verlässlichen Partner für unsere Kinderwunschbehandlung gefunden zu haben, täuschte nicht. Unser Erstgespräch mit Leitender Arzt fand am Telefon statt. Auch mit Leitender Arzt konnten wir uns sehr gut auf Deutsch unterhalten. Nach diesem Telefonat waren wir auch von der fachlichen Fähigkeit von Reprogenesis überzeugt. Nach der Auswertung einer von Leitender Arzt empfohlenen Blutuntersuchung bestätigt sich dieser Eindruck. Ich leide unter einer Einnistungsstörung.

Ohne die verordnete Medikation wäre eine Schwangerschaft heute aus meiner Sicht nicht möglich. Nach dem Telefonat entschieden wir uns endgültig für die Behandlung und vertrauten Menschen, welche wir bis dahin noch nie gesehen hatten. Unsere Spenderembryonen haben wir ohne Wartezeit vorgeschlagen bekommen. So konnte nach einem Probezyklus direkt der Transfer vorbereitet werden. Unsere zahlreichen Anfragen per E-Mail und Telefon in dieser Zeit wurden von Frau Lienhart immer schnell und mit viel Geduld beantwortet. Auch als kurz vor dem Transfer eine Komplikation an einem Sonntag auftrat, erhielten wir innerhalb weniger Stunden eine beruhigende Mitteilung sowie eine Medikamentenanpassung von Leitender Arzt.

Am Transfertag lernten wir die Klinik und die Menschen, die unseren Traum wahr werden lassen sollten, endlich kennen. Die Villa, in der die Klinik Ihren Sitz hat, ist ganz neu renoviert und wirklich ein architektonischer Augenschmaus. Die technischen Standards sind die gleichen wie in unserem deutschen Kinderwunschzentrum. Die Hygiene ist makellos. Die Betreuung durch Frau Lienhart war ebenso aufmerksam und freundlich wie schon der bisherige Kontakt per E-Mail und Telefon. Vor dem Transfer haben wir mit der Embryologin gesprochen. Es hat uns sehr gut gefallen, dass wir bereits vor dem Transfer wussten, wie es den Embryonen geht, wie der Entwicklungsstand war und auch Fragen stellen durften. Auch der positive Eindruck von Leitender Arzt bestätigte sich. Wir hatten den Eindruck, dass alle inkl. der Schwestern ihre Arbeit gerne machen und uns als Patientenpaar wirklich das Kind von Herzen wünschen.

Leider hat es bei unserem ersten Versuch nicht geklappt. Frau Lienhart war sehr mitfühlsam und wir besprachen das weitere Vorgehen. Wir wählten die Option direkt im nächsten Zyklus weiterzumachen. Wieder waren passende Spenderembryonen direkt vorhanden. Als ich diesmal allein nach Brünn in die Klinik fuhr, habe ich mich wirklich gefreut Frau Lienhart und Leitender Arzt wiederzusehen und fühlte mich direkt wieder wohl. Alle waren wieder super lieb und diesmal hat es geklappt. Ich finde es gut, dass man uns nach dem ersten Versuch nicht wie eine heiße Kartoffel hat fallen lassen und auch jetzt – nach der Entlassung – habe ich noch Kontakt zu Frau Lienhart. Wir wissen, dass die Daumen auch für uns bei Reprogenesis gedrückt sind. Was uns wirklich gut gefallen hat, ist dass wir hier nicht nur medizinisch behandelt wurden, sondern mit Herzen betreut wurden. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt, insbesondere durch die aufmerksame, freundliche und zuverlässige Betreuung von Frau Lienhart.

Wir möchten allen auch noch die Akkupunkturbehandlung ans Herz legen, diese hat sicherlich auch zu unserer Schwangerschaft beigetragen. Wir hoffen, nach Brünn und zu Reprogenesis zurückzukehren, aber erst, wenn unser kleiner Schatz unter meinen Herzen, ein Geschwisterchen bekommen soll. Wir sind Reprogenesis sehr dankbar.

Unsere Tochter ist zwischenzeitlich gesund geboren und wir lieben sie abgöttisch.

S. + D.

Da unser Wunsch nach einem Kind 8 Jahre unerfüllt blieb und wir 7 icsi Behandlungen hinter uns hatten,haben wir uns letztes Jahr für eine Eizellenspende entschlossen. Nachdem wir uns von mehreren Kliniken in Tschechien Informationsmaterial gesammelt hatten, haben wir uns für ihre Klinik „Reprogenesis“ entschieden. Nach einem persönlichen Gespräch haben wir uns sofort für ihre Klinik entschieden, die Abläufe und die Informationen zur Behandlung wurden verständlich über E-Mail kommuniziert, die Betreuung war sehr kompetent und herzlich und wir konnten jederzeit anrufen, die ganze Behandlung lief reibungslos, wir hatten nach kurzer Zeit eine passende Spenderin, Mitte März hatten wir dann die freudige Überraschung: Schwanger.Wir sind überaus glücklich, das es beim ersten Versuch geklappt hat, im November ist unsere kleine Prinzessin gesund auf die Welt gekommen. Jetzt ist sie 11 Wochen alt und wir haben den ganzen Stress und Trauer von 8 jahren vergessen, wir werden nächstes Jahr wieder kommen. Wir sind ihnen vom ganzen Herzen dankbar.

Vielen Dank für das schönste Geschenk in unserem Leben.

K.

Letztes Jahr haben wir uns nach langer, unerfüllter Kinderwunschzeit an Reprogenesis gewendet. In Deutschland hatten wir zuvor mehrere erfolglose Versuche in verschiedenen Kliniken und man nahm uns die letzte Hoffnung auf ein eigenes Kind. Wir schrieben alle unsere Fragen zum Thema Eizellenspende auf und verschickten sie an mehrere Kliniken. Von Hana von Reprogenesis erhielten wir zügig eine sehr ausführliche und freundliche Antwort auf deutsch, in der auf jede unserer Fragen kompetent eingegangen wurde. Wir konnten sehr schnell einen Termin für ein erstes Treffen vereinbaren. Schon beim Betreten des Hauses fühlten wir uns sehr wohl. Bei dem Termin nahm Leitender Arzt sehr viel Zeit für uns und konnte all unsere Fragen beantworten. Auch mit Leitender Arzt konnten wir alles auf deutsch besprechen.

Leitender Arzt machte uns das Angebot, es noch einmal mit den eigenen Eizellen zu versuchen. Parallel dazu wurde sehr gewissenhaft eine Spenderin gesucht und unsere Zyklen aufeinander abgestimmt. Somit verloren wir keine Zeit und hatten trotzdem noch einmal eine Chance mit eigenen Eizellen. Dieser abschließende Versuch hat uns gut getan.

Während der Stimulation stand uns Hana stets mit schnellen und mutmachenden Antworten zur Seite. Die Medikation wurde durchgehend kontrolliert und gegebenenfalls angepasst. Am Tag der Punktion waren wir aufgeregt, aber die ruhige, respektvolle und angenehme Art des gesamten Teams machte es uns leicht, uns wohl zu fühlen. Hana informierte uns täglich über den Entwicklungsstand unsere Embryonen. Dass der Partner beim Transfer dabei sein konnte, hat uns viel bedeutet. In unserer letzten Klinik in Deutschland war es hingegen nicht möglich, nach der Punktion und bei dem Transfer bei der Partnerin zu sein. Zwischen der ersten Kontaktaufnahme mit Reprogenesis und dem positiven Schwangerschaftstest lagen gerade einmal drei Monate.

Nach einer wunderschönen und komplikationslosen Schwangerschaft halten wir nun unsere wundervolle Tochter im Arm. Viele Freunde und Bekannte sehen Ähnlichkeiten von beiden Elternteilen bei unserer Tochter, uns geht es genau so. Die Eizellenspende ist in den letzten Wochen immer weiter in den Hintergrund gerückt und wir haben diesen Schritt nicht bereut.

Wir sind dem gesamten Reprogenesis-Team und der Spenderin unendlich dankbar, dieses Glück und Wunder erfahren zu dürfen und freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen mit dem Reprogenesis-Team!

M. & N.

Die Hoffnung nie aufgegeben ...

Wir haben uns Mitte 2013 an Reprogenesis gewandt, nachdem wir wussten wir können nur mit einer Eizellenspende unseren Kinderwunsch wahr werden lassen. Eine Spenderin war sofort gefunden und sechs Wochen später fand der erste Transfer statt. Leider stellte sich keine Schwangerschaft ein und wir bereiteten uns auf den zweiten Versuch vor. Auch dieser und ein weiterer mit gefrorenen Eizellen klappte nicht.

Auch während dieser schweren Zeit wurden wir sehr einfülsam von Reprogenesis betreut - man stand immer in engem E-Mail Kontakt. Enttäuscht aber mit einem festen Willen noch einen vierten und letzten Versuch durchzuführen, ließen wir knapp sechs Monate einen weiteren Transfer zu.
Schon eine Woche später machten sich typische Schwangerschaftsanzeichen bemerkbar und wir konnten kaum den Test abwarten. Nach knapp 10 Tagen hielten wir einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Wir konnten unser Glück kaum fassen und wussten schon sehr früh - wir erwarten einen Jungen!

Vor drei Wochen wurde er zwar vier Wochen zu früh geboren - aber er ist kerngesund!

Wir sind dem gesamten Team von Reprogenesis, vorallem aber unserer Spenderin unendlich dankbar - ohne sie wäre unser Wunsch nie wahr geworden. Ein besonderer Dank geht an Frau Lienhart, welche uns die ganzen Monate so professionell betreut hat - wir können die Reprogenesis Klinik vorbehaltlos weiterempfehlen. Wir haben uns von Anfang an hier sehr wohl gefühlt. Wir freuen uns schon, wenn wir wieder nach Brünn fahren und unseren Sohn vorstellen dürfen.

Wir werden diese aufregende Zeit nie vergessen! Wir sind an unserem dritten Hochzeitstag im August zu dritt - etwas Schöneres gibt es nicht!

DANKE !!!   

Sie 42 & Er 39, aus Deutschland

Hurra unser Baby ist da, so lautete Mitte April 2015 die sms an unsere Freunde. Dank Reprogenesis und der hervorragenden Betreuung von Frau Hana Prochazkova sind wir nun endlich eine kleine Familie.

Im Frühling 2014 haben wir nach endlosen Hormonbehandlungen in Österreich mit Reprogenesis Kontakt aufgenommen, eine Woche später fuhren wir zum persönlichen Beratungsgespräch. Zu diesem Zeitpunkt war ich 42 Jahre alt,mein Mann 50, und unser Hauptaugenmerk richtete sich auf eine Eizellspende. Dieses Aufklärungsgespräch war derart beeindruckend und diese Ruhe die man dort fühlte war herrlich. Außerdem waren wir über die erstklassigen Deutschkenntnisse beeindruckt, es gab keinerlei Verständigungsprobleme. Sollten wir uns für die Eizellspende wirklich entscheiden, haben wir Rezepte für Medikamente mit bekommen die ich mir dann zu besorgen habe.Wieder zu Hause angekommen haben wir uns sehr schnell „dafür“ entschieden.

Im Juni2014 sollte der Transfer stattfinden. Ich war verzweifelt als ich plötzlich an eitriger Angina erkrankte, natürlich habe ich Frau Prochazkova darüber informiert. Ich war derart positiv überrascht als mir Frau Prochazkova zurück schrieb, es wäre von Vorteil die Behandlung ein Monat zu verschieben, auch das Einverständnis der Spenderin wurde vorweg eingeholt. Vom Zyklus her war dies gerade noch möglich.Ich bekam immer mehr den Eindruck, wie bemüht diese Menschen bei Reprogenesis über ein positives Ergebnis sind. Die Medikamente habe ich genau nach dem sehr übersichtlichen Behandlungsplan eingenommen und problemlos vertragen. Und dann im Juli 2014 war es soweit, wir fuhren zur Befruchtung. Meine Gedanken gehörten wie auch sehr oft heute noch der Spenderin. Wir sind dieser Frau unendlich dankbar, wir haben nicht nur ein gesundes Kind, sondern auch ein wunderschönes. Der jungen Frau konnten neun Eizellen entnommen werden, die mittels ICSI befruchtet wurden. Um den Embryonen maximale Ruhe zu ermöglichen, haben wir uns auch für das Embryo Monitoring entschieden. Nach der ICSI haben wir täglich per Mail über die Entwicklung bescheid bekommen.

Fünf Tage später hatten wir eine expandierte Blastozyste in AA Qualität die transferiert wurde, und eine Blastozyste ebenfalls in AA Qualität die kryokonserviert wurde.Diese letzten Tage waren so spannend, jedoch die aufregensten Tage waren die nach dem Transfer. Der Transfer war am 21.07.2014, der HCG Test sollte am 4.08.2014 erfolgen. Jetzt war mir klar, „das wird was“ denn das ist unser Hochzeitstag. Natürlich konnte ich es nicht erwarten einen Pipitest zu machen, was auch neun Tage nach dem Transfer geschah. Er war positiv, ob dies nun von der Injektion ( in der befindet sich HCG ) war, oder von „mir“ war unklar. Ich wusste also genauso viel wie vorher. Elf Tage nach dem Transfer also am 1.08.2014 ging ich ins Labor um den HCG Wert im Blut messen zu lassen.Am selben Tag bekam ich den Befund, ich weinte vor Freude. Der Wert lag über 200, also eindeutig schwanger. Nun betete ich, das ich es auch bleibe.Am Sonntag den 3. August2014 feierten wir unseren Hochzeitstag (einen Tag vorher weil Sonntag war) und mein Mann erhielt von mir ein Schachterl mit einem Strampler und ich machte noch extra einen digitalen Schwangerschaftstest, da steht nämlich  „SCHWANGER“ drauf, und legte diesen dazu. Es war sehr schwer Freitag und Samstag nichts zu sagen, ich wollte diesen schönen Moment einfach für „unseren „ Tag aufheben. Ich war dann die nächsten Tage noch zwei mal Blut abnehmen und der HCG Wert hat sich vorbildhaft vervielfacht. In der 6.SSW sahen wir am Ultraschall schon das Herzchen schlagen, wir waren überwältigt.Ich hatte die Möglichkeit in der Schwangerschaft nicht mehr zu Arbeiten und hatte eine traumhafte, problemlose Schwangerschaft. Es war echt eine Bilderbuchschwangerschaft, alles war immer Bestens, und es ging mir soooo gut. Natürlich war ich müde, hatte Wasser und Übelkeit, aber erbrochen habe ich nur ein mal.

Nun haben wir unser Mädchen, sie ist nun neun Wochen jung, schläft Abends gegen 21 Uhr ein und schläft seit Ihrer sechsten Lebenswoche bis etwa 7 Uhr durch.Manchmal mag sie gegen 5 Uhr gestillt werden, dann schläft sie aber noch von 6 bis etwa 9 Uhr weiter.Ein Traum. Ich bin überzeugt die Ruhe die bereits bei Reprogenesis mit EM begann und die erholsame Schwangerschaft hat unserem Kind gut getan. Unser Mädchen weint nur wenn es hungrig ist, sie liegt oft schon 20 oder 30 Minuten wach im Bettchen und wenn ich hin gehe und sie anspreche, lacht sie. Mit sechs Wochen hat sie begonnen zu lachen.

Wir Danken allen beteiligten Menschen, die uns ermöglicht haben Eltern zu werden. Ich möchte auch noch die Gemütlichkeit, die Genauigkeit und die hervorragende Hygiene erwähnen die ich bei Reprogenesis bemerkt habe. Wir würden jederzeit diese Klinik aufsuchen, was wir auch machen werden um unseren Eisbären zu holen. Ich möchte allen Mut machen und sagen:“ fahr zu Reprogenesis du wirst es nicht bereuen“.

Danke danke danke.       

Er 51,Sie 43 aus Wien

Wir sind ein Paar aus Deutschland, Frau 41 und Mann 51 Jahre alt.
Nach einigen erfolglosen Versuchen mit eigenen Eizellen haben wir nach anderen Möglichkeiten gesucht, unseren langjähriger Kinderwunsch zu erfüllen.

Wir haben viel im Internet recherchiert und zu einigen Kliniken Kontakt aufgenommen, am Ende haben wir uns für Repro Genesis entschieden und haben diese Entscheidung nie bereut.
Wir wurden von Anfang an dort perfekt beraten und betreut von Leitender Arzt und unserer Koordinatorin Hana.
Schon kurz nach der Kontaktaufnahme wurde für uns eine passende Spenderin gefunden und man konnte die Behandlung beginnen.
Im ersten Zyklus kam es dazu, das ich meine Regelblutung später als erwartet bekommen habe, so das der geplante Transfer nicht sinnvoll wäre. 
Auch in dieser der Situation wurde ich von unserer Koordinatorin Hana sowie von Leitender Arzt sehr gut beraten. Darauf hin haben wir uns für Kryokonservierung von Embryonen entschieden.

Gleich im nächsten Zyklus wurden mir nach entsprechender Behandlung die 3 Embryonen eingesetzt.
Ich hatte riesiges Glück gehabt und ein Embryo hat sich bei mir eingenistert. Wir konnten es nicht glauben, aber ich bin schwanger geworden!
Ende März 2015 habe ich eine gesunde kleine Tochter zur Welt gebracht und nun ist unsere kleine Tochter 15 Wochen alt und wir sind überglücklich, sie zu haben.

Unser herzlichen Dank an Repro Genesis! 
Ohne sie wäre unser Kinderwunsch nie wahr geworden.

Deutschland, Frau 41 und Mann 51

Nach längerer Kinderwunschbehandlung mit eigenen Eizellen in Deutschland haben wir uns für den Weg der Eizellspende entschieden. Über eine Freundin, eine gebürtige Tschechin, erfuhr ich von Reprogenesis. Sie stammt aus der Region Brünn und konnte mir die Behandlung bei Reprogenesis wärmstens empfehlen und ich bin ihr so dankbar dafür. Unsere Kinderwunschärztin in Deutschland empfahl uns eine große Klinik in Spanien. Daraufhin wollten wir uns von beiden Kliniken ein Bild machen und vereinbarten sowohl in Madrid als auch in Brünn einen Ersttermin.

Bei Reprogenesis haben wir uns sofort sehr wohl gefühlt. Wir erlebten Leitender Arzt und die Koordinatorinnen Frau Lienhart und Frau Prochazkova sowie das gesamte Team als sehr professionell, freundlich und empathisch.

Die Klinik befindet sich in einem wunderschönen Gebäude. Es ist alles sehr schön und ansprechend gestaltet. In der Klinik in Spanien haben wir uns nicht annähernd so wohl gefühlt, obwohl es sich lt. unserer Kinderwunschärztin auch um eine sehr renommierte Klinik handelt. Also entschieden wir uns für die Behandlung in Brünn und haben es nicht bereut. Der erste Versuch, eine Eizellspende, endete leider mit negativem Ergebnis. Daraufhin entschieden wir uns aus verschiedenen Gründen für eine Embryonenspende. Der Transfer erfolgte im übernächsten Zyklus. Dieser Versuch war positiv und unser Sohn ist inzwischen  ein Jahr alt.

Wir sind  immer sehr, sehr gut betreut und beraten worden. Der Behandlungsplan war  klar, übersichtlich und nachvollziehbar. Fragen wurden immer sehr schnell, ausführlich und freundlich beantwortet.

Wir sind unendlich dankbar und glücklich, dass wir diesen Weg gegangen sind und nun unseren wunderbaren, unglaublich positiven, entspannten kleinen Sohn beim Aufwachsen begleiten dürfen. Er sieht uns übrigens sogar sehr ähnlich... Demnächst wollen wir noch einen Geschwisterversuch hier wagen.

Vielen herzlichen Dank noch einmal an das gesamte Team!!!!

Paar über 40 aus Deutschland

Wir sind zu Reprogenesis gekommen, da ich mit Ende 20 die Diagnose POF erhalten hatte und mein Mann und ich deshalb sehr schnell wussten, dass es mit unserer Familienplanung schwieriger als erwartet werden würde. Wir haben uns bereits nach kurzer Zeit dafür entschieden, den Weg der Eizellspende zu gehen und uns sehr ausführlich über diese Möglichkeit und auch über infrage kommende Kliniken informiert. Reprogenesis wurde uns von Bekannten persönlich empfohlen.

Wir sind sehr froh, dass unser erster Versuch direkt von dieser Klinik begleitet wurde. Von Anfang an hatten wir ein sehr gutes Gefühl bei Reprogenesis. Auf unsere erste E-Mail hat uns Frau Lienhart sehr schnell, freundlich und ausführlich geantwortet und kurz nach dieser Kontaktaufnahme sind wir für ein Erstgespräch nach Brünn gefahren. Wir haben uns bei diesem Gespräch durch Leitender Arzt und Frau Lienhart sehr gut betreut gefühlt. Die Klinik machte insgesamt den guten Eindruck, den wir bereits erwartet hatten, sowohl in medizinischer Hinsicht als auch im Hinblick auf die persönliche Betreuung. Wir haben uns dann entscheiden direkt mit dem nächsten Zyklus die Behandlung zu beginnen und alles hat wunderbar geklappt. Da wir sehr aufgeregt waren, haben wir Frau Lienhart sehr oft angeschrieben und angerufen und wir hatten dennoch nie das Gefühl, dass wir ihr auf die Nerven gehen. Sie hat sich immer sehr einfühlsam um unsere Anliegen gekümmert und war stets absolut zuverlässig. Auch mit Leitender Arzt hatten wir während des Vorzyklus noch persönlichen Telefonkontakt und auch er hat sich sehr bemüht und unsere Ängste und Fragen immer ernst genommen. Rückfragen zu medizinischen Befunden wurden immer sofort beantwortet.

Der Transferzyklus selbst lief ebenfalls wunderbar: die Medikamentendosis war optimal und meine Gebärmutterschleimhaut war bestens vorbereitet, die Spenderin reagierte hervorragend auf die Stimulation und so hatten wir schließlich am fünften Tag der Embryonenentwicklung vier Blastozysten in bester Qualität. Wir entschieden uns wegen meines Alters, der guten Schleimhaut und der sehr guten Embryoqualität für einen Single-Embryo-Transfer, was von Leitender Arzt auch unterstützt wurde. Auch hier haben wir uns sehr gut beraten gefühlt. Die Atmosphäre beim Transfer war sehr angenehm und wir fühlten uns rundherum wohl. Frau Lienhart hatte im Vorfeld auf meinen Wunsch eine Akupunkturbehandlung nach dem Transfer organisiert, die mir sehr gut getan hat.

In der Wartezeit bis zum Schwangerschaftstest hatten wir auch immer wieder mit Frau Lienhart per E-Mail Kontakt. Zwei Wochen nach Transfer durften wir dann tatsächlich einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen halten! Mittlerweile haben wir schon den siebten Monat erreicht. Unser Kind entwickelt sich bestens und die Schwangerschaft verläuft bisher ohne Komplikationen. Mit Reprogenesis stehen wir nach wie vor in regelmäßigem Kontakt. Wir würden uns jederzeit wieder für Reprogenesis entscheiden und sind dem gesamten Team sehr dankbar!

Ella, 25. SSW

Nach einem 4-jährigen körperlich, wie auch seelisch sehr belastenden und schwer enttäuschenden Kinderwunsch-Weg in Deutschland (4 ICSI an 2 Zentren, 12 donogene Inseminationen) stand für uns der weitere Weg fest: Plan B im Ausland.

Nach ausführlicher Recherche entdeckte ich die äußerst professionelle, wie auch sehr ansprechende und informative Internetseite von Reprogenesis in Brünn (CZ). Nachdem wir innerhalb kürzester Zeit eine unglaublich positiv stimmende, sehr menschliche, wie auch informative Email-Antwort von Frau Mag. Marie Lienhart erhielten, stand für uns fest, dass wir uns für Reprogenesis in Brünn entscheiden würden. Der so gute erste Eindruck sollte uns nicht enttäuschen….. Es gibt tatsächlich absolut keine Wartezeiten! Nach nur knapp 3 Wochen nach dem ersten Email-Kontakt hatten wir schon unser Erstgespräch bei Leitender Arzt - ist ein sehr empathischer, erfahrener Facharzt, der uns mit seiner angenehmen, ruhigen Ausstrahlung jegliche Aufregung und jeglichen Zweifel nahm. Er spricht sehr gut deutsch und man fühlt sich bei ihm und seinem Team bestens aufgehoben. Dieses Erstgespräch war das angenehmste und menschlichste Gespräch der ganzen letzten 4 Jahre unserer Kinderwunsch-Behandlungen in Deutschland. Der persönliche wie auch intensive Email-Kontakt mit und zu Frau Lienhart unterstützte mich auf unserem Weg ungemein. Ihre feine Art und fachlich hervorragende Betreuung tat so unendlich gut. Sie ist ein Engel!

Aufgrund unserer Vorgeschichte und der Vorbefunde kam für uns eine Embryonenspende infrage.

Um nun die für uns best möglichen Spender mit der höchsten Übereinstimmung zu finden, füllten wir direkt nach dem ärztlichen Termin Fragebögen zu unsere Aussehen, Charakter, Vorlieben, Blutgruppen aus.

Die geeigneten Spender standen schon nach ca.1 weiteren Woche fest. Wir konnten wirklich sofort starten und nur 4 Wochen nach dem Erstgespräch fand der Transfer von 2 super Blastozysten (A-Qualität) statt. Zwei weitere Blastozysten bester Qualität konnten auch noch eingefroren werden (unglaublich!). Nach dem Transfer mussten wir nun 2 Wochen Wartezeit überstehen. Ich hatte in dieser Zeit wiederholt leichte Bauchschmerzen und bekam 10 Tage nach dem Transfer sogar eine Schmierblutung. Völlig verzweifelt hatte ich diesen Versuch schon aufgegeben, da ermutigte mich Frau Lienhart die Medikamente weiterhin zu nehmen und den Bluttest abzuwarten. Das tat ich auch und rief nach dem Bluttest völlig aufgeregt und im Beisein meines Partners die Praxis an. Der HCG-Schwangerschaftstest war positiv und wir waren völlig aus dem Häuschen! Wir waren schwanger! Zum ersten Mal hatte es nun geklappt! Hurra! Der HCG Wert stieg vorbildlich an und nach weiteren 2 Wochen fand der erste Ultraschall statt. Es war so unglaublich: Zu sehen war bereits jetzt eine kleine Fruchthöhle mit einem winzigen Punkt. Bei entsprechender Vergrößerung konnten wir auch schon das kleine Herzchen schlagen sehen! Wir waren zu Tränen gerührt vor Glück und Freude! Inzwischen bin ich in der 14.SSW und bisher verläuft Alles nach Plan. Vielleicht erfahren wir schon bald, ob es ein Junge oder Mädchen wird. Wir sind so unglaublich glücklich und Reprogenesis für immer dankbar! Der erste gute Eindruck sowie die Entscheidung für Reprogenesis waren genau richtig.

Danke an das ganze, fantastische Team von Reprogenesis, 1000 Dank an die intensive, begleitende, tolle fachliche und menschliche Unterstützung (bis heute) auf dem Weg zu unserem Traum, zu unserem Baby! Wir können Reprogenesis in Brünn vorbehaltlos und sofort weiterempfehlen und wollen mit unserem Erfahrungsbericht allen Paaren mit einem ähnlichen Schicksal Mut machen!

Ohne Reprogenesis hätten wir es nie geschafft! Danke! Danke! Danke! Wir fühlen uns mit dieser wunderschönen Klinik und Brünn inzwischen ganz verbunden. Wir kommen gerne mit unserem Kleinen/unserer Kleinen eines Tages zu Besuch zurück nach Brünn und holen auch gerne noch mögliche Geschwisterchen ab. :-)

Claudia (39), Paul (47) – Süddeutschland, 19.10.2012

Da bei mir vorzeitige Wechseljahre (Premature Ovarian Failure) diagnostiziert wurden, hat sich schnell herauskristallisiert, dass wir unseren Kinderwunsch nur durch Eizellspende oder Adoption verwirklichen können. Wir hatten uns dann für eine Eizellspende in einer Klinik in Brünn (nicht ReproGenesis – die gab es da noch nicht) entschieden, die aber leider mit einem Negativ endete. Wir fingen an zu zweifeln, ob das der richtige Weg für uns ist, weil der ganze Eizellspende-Versuch irgendwie verkorkst war. Es gab Probleme mit der Abstimmung der Medikamente, ein Medikament hatte man auf meinem Behandlungsplan vergessen und zu allem Überfluss hatte ich dann noch kurz vor der Punktion der Spenderin eine Blutung. Nach dieser Enttäuschung berichtete mir eine Freundin, dass mit ReproGenesis eine neue Klinik in Brünn ihre Pforten geöffnet und sie von der Klinik bisher nur Gutes gehört habe.

Ich habe mich erst über die Website informiert und dann aber recht schnell Frau Lienhart angeschrieben. Gleich von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass ich bei ReproGenesis bestens aufgehoben bin. Frau Lienhart hat auf meine – sehr vielen – Fragen ausführlich und individuell geantwortet. Sehr schnell wurden uns dann auch zwei Spenderinnen vorgeschlagen, die von den Kriterien her bestens passten. Einige medizinische Baustellen von mir wurden vor dem Versuch mit Leitender Arzt, der sich sogar mit einem Kollegen in Verbindung gesetzt hat, weil ein immunologischer Befund auffällig war. Ich war so begeistert, dass wir uns ohne Erstgespräch für ReproGenesis entschieden haben.

Wir sind dann allerdings noch vor der Punktion nach Brünn gefahren, um vorsorglich Sperma einfrieren zu lassen und der gute Eindruck hat sich nur bestätigt. Das Team war sehr nett, professionell und Leitender Arzt hat sich für unser Fragen und Sorgen sehr viel Zeit genommen. Mein Mann und ich hatten ein rundum gutes Gefühl.

Die Stimulation der Spenderin lief problemlos, meine Gebärmutterschleimhaut hat sich mit dem Protokoll von ReproGenesis so gut wie nie aufgebaut. Mein Mann ist zur Punktion alleine nach Brünn gefahren, um frisches Sperma abzugeben und hat die Klinik und das Team ebenfalls in den höchsten Tönen gelobt (was für ihn eher ungewöhnlich ist). Fünf Tage nach der Punktion sind zwei Blastozysten (eine davon bereits expandierend) transferiert worden. Zwei Tage vor Silvester hielt ich dann den positiven Schwangerschaftstest in der Hand! Wenig später die Überraschung, dass ich mit Zwillingen schwanger bin, die Freude darüber war (und ist) riesengroß. Wir erwarten einen Jungen und einen Mädchen und sind dem ReproGenesis-Team und der Spenderin dafür unendlich dankbar.

Anna, 24. SSW

Wir haben uns mit Mitte 30 entschieden, eine Kinderwunschbehandlung in Deutschland zu beginnen. In einer großen Kinderwunschpraxis wurden wir routiniert, aber freundlich durch eine Reihe von leider erfolglosen Versuchen begleitet. Die Zahl und Qualität der Eizellen war eher gering, das Sperma immer gut. Wir hatten mehrere Transfers. In einigen Fällen wurde entweder bei der Punktion keine Einzelle gefunden oder die Embryos haben sich nicht entwickelt.

Nach drei Jahren haben wir die Praxis gewechselt, auch die zweite war professionell und freundlich. In dieser Zeit haben wir zusätzlich eine Partner-Immunisierung durchgeführt. Trotz geänderter Protokolle blieben Zahl und Qualität der Eizellen gering, es gab keine Befruchtung und keinen Transfer mehr.

Mit Ende 30 stand für uns die Frage: Abbruch oder Ausland? Wir haben uns nach längerer Recherche für eine Eizellspende im Ausland entschieden.

Auf Empfehlung haben wir Termine in zwei bekannten tschechischen Kliniken gemacht, um vergleichen zu können. Nach den Erfahrungen der beiden Konsultationen hätten wir uns die Behandlung in beiden Klinken vorstellen können, haben uns aber spontan und in voller Überzeugung für ReproGenesis entschieden und diese Entscheidung nie bereut.

Vom ersten telefonischen Kontakt bis heute wurden wir sehr freundlich, empathisch und kompetent beraten und begleitet. Wir bekamen stets kurzfristig Termine und hatten ständig Kontakt mit Frau Mg. Marie Lienhart, die uns sehr einfühlsam, freundlich und geduldig alle Einzelheiten erklärte. Sie spricht perfekt Deutsch, sodass sie auch komplizierte Sachverhalte detailliert und gründlich erläutern kann. Mit (fast) genauso perfektem Deutsch, höchster Kompetenz und freundlicher Gelassenheit hat uns Leitender Arzt durch die Behandlung begleitet. Auch er hat sich viel Zeit für alle unsere Fragen genommen. Wir wussten jederzeit über den Stand der Dinge Bescheid und bekamen alle Fragen beantwortet. Die Behandlungspläne waren übersichtlich und eindeutig.

Fehlende Rezepte der Medikamente haben wir kurzfristig bekommen. Auch alle anderen Mitarbeiter von ReproGenesis, die wir trafen, waren immer freundlich und zuvorkommend. Die Praxisräume waren angenehm, modern und großzügig eingerichtet. Hervorragend!

Die Behandlung selbst lief völlig reibungslos ab. Innerhalb weniger Tage nach unserem endgültigen Entschluss zur Behandlung war eine passende Eizell-Spenderin für uns gefunden. Uns war es sehr wichtig, dass sie nicht durch eine Überstimulation gefährdet wird. ReproGenesis hat diese Befürchtungen zerstreut und die Zahl von 8 gewonnen Einzellen spricht für eine maßvolle Stimulation.

Aus den 8 Eizellen haben sich nach PICSI 5 prächtige Embryonen entwickelt, von denen 2 eingesetzt und 3 kryo-konserviert wurden. Der Transfer erfolgt genauso professionell wie die gesamte Behandlung.

Wir hatten das große Glück, dass gleich der erste Versuch zu einer Schwangerschaft führte. Jetzt sind wir im 6. Monat und können manchmal das Glück immer noch nicht glauben. Natürlich kommen wir wieder, um auch die drei „Eisbären“ aus dem Winterschlaf zu wecken:-)

Wir haben die Behandlung durchweg als äußerst kompetent und angenehm empfunden und können ReproGenesis ohne Einschränkung empfehlen.

A. und U. (beide 40 Jahre)

Nach langjähriger erfolgloser Kinderwunschbehandlung in Deutschland entschlossen wir uns zu einer Eizellspende in Tschechien. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir mehrere Fehlgeburten nach Spontanschwangerschaften sowie in verschiedenen deutschen Kinderwunschzentren mehrere Inseminationen und ICSIs, die alle erfolglos blieben. Durch die Beratung in einem Kinderwunschzentrum und durch Medienberichte kam für uns das Verfahren der Eizellspende in Betracht. Als Länder zur Durchführung wurden uns Spanien und Tschechien empfohlen. Aus persönlichen Gründen entschieden wir uns für Tschechien.

Nach Recherchen im Internet favorisierten wir 5 Kliniken in Tschechien (vorwiegend in Prag und Brno), die wir per E-Mail kontaktierten, um detaillierte Informationen zu erhalten. Bereits nach den ersten Kontakten entschieden wir uns für zwei Kliniken in Brno und vereinbarten in beiden Kliniken vor Ort-Termine. Wir wollten einen konkreten Eindruck von den Ärzten, den Mitarbeitern und der Atmosphäre gewinnen und wir wollten Ausstattung und Praxisräume kennenlernen. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass diese erste Reise ein reiner Sondierungsbesuch sein sollte.

Schon nach den ersten Gesprächen in den beiden Kliniken konnten wir uns für Reprogenesis entscheiden. Für diese Entscheidung waren für uns besonders die sehr menschliche Atmosphäre sowie die Ernsthaftigkeit und Genauigkeit, mit der auf unsere Fragen eingegangen wurde, von großer Bedeutung. Aber auch das Umfeld, die Einrichtung der Klinik, die moderne Ausstattung überzeugten uns.

So entschlossen wir uns 5 Monate später, in einer stressfreien Phase, die Behandlung bei Reprogenesis zu beginnen. In der Vorbereitung zur Behandlung stellte uns Reprogenesis einen sehr detaillierten Plan u.a. zur Medikamenteneinnahme zur Verfügung. Wir wurden von hier auch mit sämtlichen Medikamenten versorgt. Durch Reprogenesis wurde uns eine geeignete Eizell-Spenderin vermittelt. Beim Abgleich konnten wir Wünsche äußern. Die Angleichung der Zyklen verlief ohne Probleme.

Für den anstehenden zweiten Besuch fuhren wir beide gleichzeitig nach Brno und ließen uns hierfür gemeinsam 10 Tage Zeit. Die Koordination der Termine zur Spermienabgabe und dem Eizelltransfer erfolgte für uns ganz optimal. Am Transfertag (5 Tage nach der Punktion) wurden eine expandierende Zelle und eine Zelle im Blastozysten-Stadium eingesetzt.

Zurück in Deutschland war die Betreuung durch Reprogenesis weiterhin großartig. Unsere Koordinatorin, Frau Lienhart, nahm sich Zeit, auch als Komplikationen auftraten, um auf unsere Fragen, die wir in dieser schwierigen Zeit hatten, fachkompetent aber auch beruhigend zu antworten.

Nun da sich die Schwangerschaft stabilisiert und die normale Schwangerschaftsvorsorge hier in Deutschland längst eingesetzt hat, sind Frau Lienhart und Leitender Arzt immer noch Ansprechpartner für uns, um uns Sorgen und Ängste zu nehmen.

Wir erwarten Zwillinge. Die ersten 17 Wochen sind Dank der großartigen Unterstützung aller Mitarbeiter von Reprogenesis geschafft. Wir hoffen und freuen uns sehr darauf, unsere beiden Kleinen in die Arme nehmen zu können.

Wir hoffen mit diesem Bericht anderen Paaren, die auch einen Kinderwunsch haben und auf die Hilfe von Reprogenesis zugreifen wollen, Mut zu machen. Wir würden diesen Weg genauso wieder gehen und können Reprogenesis uneingeschränkt sowohl fachlich als auch menschlich weiterempfehlen.

S. und T. (44)

Ich habe mich im Juni 2012 in der IMI-Kinderwunschklinik in Wien für eine IVF mit gespendeter Eizelle erkundigt. Da diese Form der Reproduktionsmedizin in Österreich nicht erlaubt ist, wurde mir die ReproGenesis-Klinik in Brünn empfohlen.

Für diese Empfehlung bin ich unendlich dankbar, denn bereits am 5. Oktober 2012 nach nur einem Transfer war der Schwangerschaftstest positiv. Ich bin nun in der 11. SSW und schwanger mit Zwillingen. Mein Mann und ich können unser Glück, ich meine natürlich unser doppeltes Glück kaum fassen.

Ich kann die Klinik mit Leitender Arzt, Frau Mag. Lienhart, der Embryologin und dem ganzen Team bestens weiterempfehlen. Vom Erstgespräch bis zum Transfer wurde präzise und professionelle Arbeit geleistet. Alle Anweisungen der Klinik bezüglich Behandlungsplan und Medikamenteneinnahme wurden mir immer pünktlich und verständlich per e-mail zugesandt. Ich wurde auch über die Follikulometrie und die Follikelpunktion meiner Spenderin umgehend informiert, sowie über die ICSI Befruchtung (es schien ein voller Erfolg zu sein denn es waren 8 Embryonen da). Täglich wurde ich per e-mail über die Entwicklung der Embryos informiert. Diese entwickelten sich prächtig und am 5. Tag wurden mir 2 Embryos mit Qualität A* (perfekt) transferiert.

Frau Mag. Lienhart war für die Koordination zuständig. Ich fühlte mich bei ihr sehr gut aufgehoben. Sie war jederzeit für Fragen erreichbar, durch ihre angenehme und zuversichtliche Art hatte ich immer das Gefühl, dass ich meinen Wunsch schwanger zu werden erreichen konnte.

Durch unsere Zwillinge werde ich sicher immer mit Brünn, der Klinik und vorallem Leitender Arzt und Frau Mag. Lienhart verbunden sein. Vielen Dank für alles!

Kay und Marian

Seit Mai 2015 sind wir Eltern, eine Tatsache auf die wir gar nicht mehr zu hoffen gewagt hatten. Über 5 Jahre Kinderwunsch mit allen dazu gehörigen Stationen lagen hinter uns. Als es auf natürlich Weise so gar nicht klappen wollte und wir auch nicht jünger wurden, entschieden wir uns für ein Beratungsgespräch in einer deutschen Klinik für Reproduktionsmedizin. Dort wurde mir gesagt, dass mein AMH viel zu niedrig läge und wir nun zügig mit der Behandlung beginnen sollten. Derart unfreundlich angesprochen, haben wir die nächste Klinik aufgesucht. Dort war man freundlicher zu uns, aber ließ die Behandlungsmethoden doch sehr zu wünschen übrig. So wurde uns erst nach dem ersten erfolglosen Versuch mitgeteilt, dass wir bessere Chancen hätten, wenn ich eine Hormonkombination bekäme und nicht nur mit FSH stimulieren würde. Dies war eine Tatsache, die in anderen Kliniken bereits beim ersten ICSI-Versuch bekannt ist und angewendet wird. Nach drei erfolglosen Versuchen wechselten wir in eine weitere Praxis zur Kinderwunschbehandlung. Hier klappte gleich der erste ICSI-Versuch: schwanger mit Zwillingen. Leider währte die Freude nur 10 Wochen. Es kam zum Abbruch. Nach zwei weiteren erfolglosen Versuchen, während der wir uns immer gleichgültiger behandelt fühlten und mehreren Nachlässigkeiten (z.B. Vergessener Rückruf wegen des Befundes beim Bluttest, schlechte Information über den Sinn des Absetzens der Medikamente trotz angestiegenem HCG-Wertes und darauffolgendem Verdachts auf Eileiterschwangerschaft), kamen wir zu dem Entschluss, es im Ausland zu versuchen. Ein Gespräch mit einer Österreicher Klinik endete in einem maßlosen Behandlungsplan, der keinen Erfolg versprach. Bei einem Termin in Karlsbad wurde mir direkt mitgeteilt, dass ich sowieso zu alt wäre und es direkt mit einer Embryonenspende versuchen sollte. Voraussetzung war natürlich die Entfernung eines Myoms, ein Eingriff, der mir, laut meiner Gynäkologin, die Gebärmutter so geschädigt hätte, dass keine Einnistung mehr möglich gewesen wäre.

Nach über 4 Jahren mehr oder minder einfühlsamer Behandlung und 6 erfolglosen ICSIs, vielen recht rüden Gesprächen und mit viel Frustration, hatten wir einen Termin beim Arzt. Uns fiel direkt die freundlich entspannte Atmosphäre auf. Auch mussten wir uns nicht wieder unser „hohes Alter“ (43 und 47) vorwerfen lassen. Wir entschieden uns aufgrund unserer Erfahrungen für eine Embryonenspende. Die passende Spenderin war wirklich schnell gefunden. Der Behandlungsplan war klar und unsere Koordinatorin, Frau Prochazkova, immer per E-Mail für uns ansprechbar. So haben wir wieder Hoffnung gefasst. Der erste Versuch endete leider mit „nicht schwanger“. Ein so wohlbekanntes Gefühl machte sich breit. Aber Frau Prochazkova machte uns Mut und so haben wir direkt mit dem nächsten Zyklus den zweiten Versuch gestartet – dieses Mal „positiv“. Als es in der 6. Woche zu wiederholten Blutungen kam und ich schon wieder mit dem Schlimmsten gerechnet habe, war die Unterstützung von Frau Prochazkova sehr gut und wertvoll. Nun liegt unser 7 Monate alter Sohn schlafend neben mir, hält mich nachts wach und wächst sagenhaft schnell. Nach allen Erfahrungen, Misserfolgen und gefühllosen Sprüchen der Mediziner hatte ich eigentlich keine große Hoffnung mehr. Aber ich kann nur allen Mut zu sprechen, nicht aufzugeben. Es lohnt sich!

Wir denken nun über ein Geschwisterchen nach…

A.J.

Wir danken dem gesamten Team von Reprogenesis - besonders unserer Koordinatorin Hana Procházková - für die große Hilfe bei der Erfüllung unseres Herzenswunschs.

Nach zwei gescheiterten Kinderwunschbehandlungen in Deutschland und einer ebenfalls erfolglosen Behandlung in einem anderen tschechischen Kinderwunschzentrum haben wir uns entschieden, es mit einer Eizellspende zu versuchen. Nach ausführlicher Recherche fiel unsere Wahl auf Reprogenesis in Brünn. Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass wir mit der Entscheidung richtig liegen und wurden nicht enttäuscht. Bei unserem ersten Besuch in Brünn fühlten wir uns angesichts der professionellen und freundlichen Betreuung und der modernen Ausstattung der Klinik in den besten Händen. Schnell war eine passende Spenderin gefunden und wir konnten mit der Behandlung beginnen. Während der gesamten Zeit wurden wir hervorragend beraten und auf dem Laufenden gehalten. Und das Beste an allem: Seit letztem Herbst sind wir stolze Eltern eines süßen Jungen! 

Die Klinik können wir ohne Einschränkungen weiterempfehlen. Wir sind uns sicher, für ein Geschwisterkind wieder nach Brünn zu fahren.

Eine glückliche Kleinfamilie aus Norddeutschland

Wir bedanken uns sehr herzlich für die perfekte Behandlung in "Reprogenesis". Sehr freundliches, kompetentes Personal und besonders einwandsfreie persönliche Betreuung durch Hana Prochazkova waren für uns sehr wichtig. Unsere zahlreiche Fragen waren schnell und ausführlich beantwortet. Nach dem zweiten Versuch hat es geklappt. Wir sind sehr glücklich nach einigen Monaten ein Baby bekommen zu können! DANKE!

 

M.F.

Wir sind 46 (Frau) und 42 (Mann) Jahre alt und haben bereits eine kleine Tochter. Der Wunsch nach einem 2. Kind wurde uns aber leider auch nach mehreren künstlichen Befruchtungen in Deutschland nicht erfüllt. Nach 2 Jahren Pause, haben wir uns ganz spontan im Mai 2013 entschieden, eine künstliche Befruchtung mit Eizellenspende zu versuchen.

Wir haben kurzfristig einen Termin bei Reprogenesis erhalten und auch vorab schon vieles schnell und unkompliziert per Mail geklärt. Noch während unseres Termins war uns klar, dass wir die künstliche Befruchtung mit Eizellenspende und/oder inkl. Samenspende als letzten Versuch starten möchten.

Noch in Brünn haben wir die ersten Untersuchungen gestartet und Medikamente für die Behandlung mitgenommen. Wir haben einen leicht verständlichen Behandlungsplan von Frau Lienhart erhalten, die diesen auch gleich bei Fragen bzw. Verlaufsänderungen angepasst hat.

Es war auch kein Problem, trotz dass wir uns im Sommerurlaub im Ausland aufgehalten haben, immer mit der Klinik in Verbindung zu bleiben und kompetente Auskünfte erhalten, falls uns was unklar war.

Anfang August fand dann der Transfer von 2 Fremdeizellen mit eigenem Sperma statt. Nun sind wir bereits in der 14. Woche mit einem Embryo schwanger und die Untersuchungen sehen alle sehr positiv aus.

Hiermit möchten wir uns ganz herzlich für alles nochmal bei der Klinik und Ihren Mitarbeitern bedanken. Die Atmosphäre in der Klinik ist immer sehr angenehm und die Mitarbeiter alle sehr nett und kompetent. Besonders herzlich und kompetent und zu jeder Zeit ansprechbar war die Unterstützung durch Frau Lienhart. Die gute Seele des Hauses. Wir können Reprogenesis von unserer Seite nur positiv weiterempfehle! Jetzt freuen wir 3 uns riesig auf unseren Nachwuchs. DANKE!

I+C

Wir, mein Mann und ich, haben uns vor knapp 3 Jahren kennen gelernt, waren nicht mehr die Jüngsten. Mein Mann hat eine Tochter und ist nun sterilisiert, da sein Kinderwunsch abgeschlossen war. Ich hatte schon immer einen Kinderwunsch, leider nie den passenden Mann dazu. Nach ca. einem Jahr habe ich mich dann getraut, den Wunsch anzusprechen und er wurde sofort und mit Freude angenommen.

Nachdem wir in einer deutschen KiWu Praxis waren, da war ich 44 Jahre, wurde uns eine Embryonenspende in Spanien angeraten. In der spanischen Klinik hieß es dann, wir machen eine Eizellspende mit Samen meines Mannes nach einer Hodenbiopsie. Es war ein Reinfall, erst die schmerzhafte Prozedur und dann ein schlechtes Befruchtungsergebnis…

Schwanger bin ich natürlich nicht geworden, wir hatten aber einen Riesenbatzen Geld ausgegeben…

Als wir uns von dem ganzen etwas erholt hatten, wollten wir aber doch weiter machen….

Nun also fleißig im Internet gelesen und sind dann auf Tschechien gestoßen. Und dann auf Reprogenesis Brünn.

Ich habe eine Mail verschickt und alles kam ins Rollen. Wir wollten eine Kryoembryonenspende, es war kein Problem, keine Wartezeit und ein sehr persönlicher E-Mail Kontakt. Im März 2012 wurde dann ein Transfer von 2 Embryonen durch geführt, der leider nicht geklappt hat. Das Negativ wurde aber sehr gut abgefangen und wir starteten einen neuen Versuch im Juni 2012. Vorher wurden aber auf Anraten von Reprogenesis noch einige Untersuchungen bei mir durch geführt, auch wenn ich sehr ungeduldig war und lieber einen Monat vorher den Transfer gehabt hätte.

So sind wir dann aber im Juni nach Brünn gefahren und wieder bekam ich 2 Embryonen eingesetzt. Ich hatte sofort ein gutes Gefühl und es hat sich bewahrheitet: Ich wurde und bin schwanger mit unserem Sohn. Wir freuen uns unendlich und können es kaum abwarten, ihn im Arm halten zu können.

Mit 46 Jahren werde ich zum ersten Mal Mutter. VIELEN DANK REPROGENESIS!!!

A.J. und H.J.

Wir, mein Mann und ich, haben uns vor knapp 3 Jahren kennen gelernt, waren nicht mehr die Jüngsten. Mein Mann hat eine Tochter und ist nun sterilisiert, da sein Kinderwunsch abgeschlossen war. Ich hatte schon immer einen Kinderwunsch, leider nie den passenden Mann dazu. Nach ca. einem Jahr habe ich mich dann getraut, den Wunsch anzusprechen und er wurde sofort und mit Freude angenommen.

Nachdem wir in einer deutschen KiWu Praxis waren, da war ich 44 Jahre, wurde uns eine Embryonenspende in Spanien angeraten. In der spanischen Klinik hieß es dann, wir machen eine Eizellspende mit Samen meines Mannes nach einer Hodenbiopsie. Es war ein Reinfall, erst die schmerzhafte Prozedur und dann ein schlechtes Befruchtungsergebnis…

Schwanger bin ich natürlich nicht geworden, wir hatten aber einen Riesenbatzen Geld ausgegeben…

Als wir uns von dem ganzen etwas erholt hatten, wollten wir aber doch weiter machen….

Nun also fleißig im Internet gelesen und sind dann auf Tschechien gestoßen. Und dann auf Reprogenesis Brünn.

Ich habe eine Mail verschickt und alles kam ins Rollen. Wir wollten eine Kryoembryonenspende, es war kein Problem, keine Wartezeit und ein sehr persönlicher E-Mail Kontakt. Im März 2012 wurde dann ein Transfer von 2 Embryonen durch geführt, der leider nicht geklappt hat. Das Negativ wurde aber sehr gut abgefangen und wir starteten einen neuen Versuch im Juni 2012. Vorher wurden aber auf Anraten von Reprogenesis noch einige Untersuchungen bei mir durch geführt, auch wenn ich sehr ungeduldig war und lieber einen Monat vorher den Transfer gehabt hätte.

So sind wir dann aber im Juni nach Brünn gefahren und wieder bekam ich 2 Embryonen eingesetzt. Ich hatte sofort ein gutes Gefühl und es hat sich bewahrheitet: Ich wurde und bin schwanger mit unserem Sohn. Wir freuen uns unendlich und können es kaum abwarten, ihn im Arm halten zu können.

Mit 46 Jahren werde ich zum ersten Mal Mutter. VIELEN DANK REPROGENESIS!!!

A.J. und H.J.